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- 2019 -


NEUE SEITE HOCHZEITSJUBILÄEN



Kerker Lehrerin wird 80 Jahre alt

AK

Als zweites Kind ihrer Eltern Eva und Hans Krämer wurde die spätere Lehrerin in Jahrmarkt am 11. November 1939 geboren.

Welches Schicksal die Familie erleben sollte, war damals noch nicht voraussehbar.

Die dritte Schwester wurde 1943 geboren und das Dreimädelhaus war so geschaffen.

Die Wirren des Krieges ließen den Vater nicht mehr in die Heimat. Mutter Eva wurde zur Alleinerziehenden, während sich zwischen den drei Geschwistern eine innige Bindung entwickelte, die über die Jahrzehnte andauert.

Bemerkenswert ist auch, dass alle drei Schwestern Berufe hatten, die mit Kindern zu tun haben. Leni war Betreuerin im Kindergarten, Gerda Erzieherin, Anna Lehrerin.

Die Kindheit verbrachte Anna Kerker in Jahrmarkt, im Kindergarten und an der Schule.

Sie wurde anschließend auf die Pädagogische Lehranstalt nach Temeswar geschickt und kam nach der Abschlussprüfung als frisch gebackene Lehrerin an die Jahrmarkter Schule.

Die Jugendzeit im Heimatdorf war geprägt von vielen Aktivitäten, wie das Singen im Chor, die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben und den üblichen Unterhaltungsabenden.

Als 1971 das große Trachtenfest anstand, war ihre ganze Familie aktiv mit dabei.

17 Jahre stand die Lehrerin im Dienst der Kinder unseres Dorfes, angefangen vom Jahrgang 1952 bis zum Jahrgang 1967 war sie eine beliebte, gefühlsvolle Lehrerin.

1961 heiratet sie am 5. Mai den aus Überland stammenden Josef Kerker, der seine Verwandtschaft auch in Jahrmarkt hatte und bald zu einem richtigen Jahrmarkter wurde.

Zwei Töchter, Anita und Ingrid, machten die Familie komplett.

Am Dreikönigsfest 1977, am 6. Januar, kam die Familie nach Singen, wo die Mutter und sechsfache Oma schon länger lebte. Es hieß neu anfangen und es dauerte nicht lange, da war die Kerker-Lehrerin im Übergangswohnheim für eine internationale Klasse zuständig.

Bald aber wechselte sie an die Schiller-Schule in Singen. Hier blieb diese Schule ihr einziger Arbeitsplatz bis ins Rentenalter.

Bei ihrer ruhigen bescheidenen, aber genauen Art, mit Blick auf das Besondere war es nicht schwer, bei Kindern und Eltern gut an zu kommen.

Nach einem arbeitsreichen Leben und forderndem Beruf genießt sie nun das Rentenalter.

Hauptbeschäftigungen waren in den ersten Jahren ihre vier Enkelkinder. Drei lebten mit ihren Eltern, mit Oma und Opa unter einem Dach, die Nähe hat Spuren hinterlassen und innige Bindungen geschaffen. Nach dem Wegzug der jungen Familie hatte die Oma nun Zeit, sich ihre eigenen Wünsche zu erfüllen. Ihr Hobby wurde das Malen. Man kann sich die Welt so selber gestalten, mit blühenden Blumen, ausgeprägten starken Charakterfiguren, Portrait. Das und vieles mehr bringt sie gekonnt auf Leinwand oder Papier.

Die Heimatortsgemeinschaft Jahrmmarkt gratuliert der Kerker-Lehrerin zu ihrem 80. Geburtstag und wünscht noch viele gesunde, friedvolle und gestalterische Jahre im Kreise der Familie und unserer Gemeinschaft, die sie immer wohlwollend unterstützte.

Helene Eichinger

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Vorstandssitzung in Rastatt

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Der zu Pfingsten dieses Jahres gewählte neue Vorstand der Heimatgemeinschaft Jahrmarkt hatte für das Wochenende 26. und 27. Oktober zur ersten Arbeitbesprechung eingeladen. Alle Mitglieder – von Augsburg, Nürnberg, Osthofen, Reutlingen bis Sölden, Speyer und Winnenden – waren der Einladung gefolgt.
Die Tagesordnung umfasste unter Vielen die Genehmigung des Protokolls der letzten Vorstandssitzung, die durchwegs positive Bilanz nach dem Pfingsttreffen dieses Jahres in Rastatt-Plittersdorf, Fragen zur Friedhofs- und Kirchenpflege sowie der von Jahrmarktern gestifteten Josef-Statue am Kreuzweg in Maria-Radna. Besprochen wurden auch die Planungen für die Teilnahme am Treffen der HOG-Vertretungen in Frankenthal im März nächsten Jahres, Vorhaben für das Pfingsttreffen 2020 in Ulm, ein Kalender zum Jahreswechsel, die Gestaltung der Internetseite, die nun seit 2006 steht und inzwischen von rund 237.000 Lesern besucht wurde.
Zu den erfreulichen Aspekten wurde von den Vorsitzenden besonders die Tatsache betont, dass weitere zwei jüngere Mitglieder im Vorstand aktiv mitwirken. Ihnen wurde eine erste umfassende Möglichkeit geboten, in die Vereinsarbeit Einblick zu nehmen. Sie wurden über Ziele und Vorhaben sowie über die Haltung der Vorstandschaft und der Landsmannschaft zu Kernthemen informiert. Es wurde eine neue Aufgabenverteilung im Vorstand vorgenommen und um Mitarbeit und Vertretung in den Landesverbänden Baden-Württemberg bzw. Bayern und Rheinland-Pfalz durch die neuen Vorstandsmitglieder Ignatz Bauer (Nürnberg) bzw. Susanne Hedrich (Speyer) gebeten.
Der Vorstand dankt dem Ehepaar Susanne und Franz Barth für die freundliche Aufnahme in ihrem Haus und für die Führung im Schloss für die Partner, aber auch allen anderen, die für die gelungene, offene und freundschaftliche Begegnung gesorgt haben.
Im Namen der Vorsitzenden,
Luzian Geier
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Allerheiligen

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Allerheiligen in Freiburg

Allerheiligen auf dem Freiburger Hauptfriedhof. Gedenkfeier am Heimatkreuz der Banater Schwaben. Trotz anhaltendem Dauerregen kamen viele Landsleute zu der Gedenkfeier, die Pfarrer Haas jedes Jahr mit uns feiert. Horst Reiter und sein Sohn musizierten dazu. Es war beeindruckend, wie sehr es in unserem Leben verankert ist, das Erinnern an unsere Toten.

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Allerheiligen in Augsburg


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Es musiziert Hans Eichinger zu Allerheiligen in Nürnberg

auf facebook.com



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Allerheiligen in Jahrmarkt 1980

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Mathias Possler zum 70. Geburtstach

MP

Aarich lang kenn ich de Possler Matz,
Weil ich mit eem in Johrmark in die Schul sin gang.
A langi Zeit hun ich derfe newer eem sitze
Un aushalle misse sei ville Buwewitze.
Lerne war damals for ehne net so wichtig,
Erscht in Deitschland wollt er vun meer noo wisse,
Welles der wasserreichst un dr längst Fluss der Welt is
Noo hun ich glei gsaat, des waast net aus der Schul,
Des host’r in Deitschland selwert beigebrung.
Vill hot der Matz in seinen 70 Johr erlebt,
Hot als Moler gearwet und immer vorwärts gstrebt.
Sogar tirkisch hot er beim Mercedes gelernt.
Er hot Talent dr Matz un vill for die Landsmannschaft gemach.
Er war e Mensch vors Volk, hot e Mann schun in Johrmark gsaaht,
Des hot er bewies uff sei ganz besondere Art.
Immer is er uff unsrem Treffe mim schwarze Trachteleibche kum,
Hot manchmal mit Grund Michl de Münchner Fohne gschwung.
Bei unsrem Treffe in dem Johr war er wedder mol drohn,
desmol hadd meer a eigne Fohne gemach,
dr Matz hot ne mit Ehrfurcht getraa.
Sei Kinn un Engelskinn hot er oft mitgebrung,
Uff unsrem Treffe is dorch de Matz vill gelung.
Aa sunst is er for unser Johrmarkt intressert,
For de Kerchuff hot er sich aa schun ingsetzt.
Heit will der Vorstand ehm DANKSCHEEN son
Un winsche noch manches gsunde Johr,
mit seim Anna un seine Kinn.
Mach weider mit un bleib derbei!

Dei Banknochberin, es Helen

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LG



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Urlaub 2019








25. Pfingsttreffen der Jahrmarkter Heimatortsgemeinschaft
8. Juni 2019




Vatertag 2019




Muttertag 2019



Der Maimonat ist der Muttergottes geweiht



1. Mai, Tag der Arbeiter, Schutzpatron ist der Hl. Josef



Erstkommunion 2019




Ostern 2019



Amtseinführung von Bischof Michael Gerber in Fulda



Fasnacht 2019



H. H. Pfarrer Peter Zillich ist verstorben
13. Februar 2019









Neujahr 2019



- 2016 --- 2017 --- 2018 -



- 2011 --- 2012 --- 2013 --- 2014 --- 2015 -



- 2006 --- 2007 --- 2008 --- 2009 --- 2010 -



Tulpen

Ergänzung der Spenderliste für die Jahrmarkter Kirche

Junc Nikolaus und Renate, 100 Euro
Bild Josef und Hedwig, 50 Euro
Katharina Scheuer, 100 Euro (Im Auftrag von Joe Maurer aus Marblehead, USA.
Zum Gedenken an meinen Großvater, ausgewandert 1906.)
Ruttner Rita und Johann, 50 Euro
Kelter Athanasius und Ger., 50 Euro
Ladislaus Szekeres Marg., 50 Euro
Schmidt Magdalena, 25 Euro

Das Spendenkonto:
HOG Jahrmarkt
Volksbank Reutlingen
IBAN: DE57 6409 0100 0422 8190 00
BIC: VBRTDE6R
Vermerk: Spende Kirche

Spenden für die Kirchenrenovierung

Tulpen