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NEUES bei Aktuelle Berichte Literatur

- 2024 -


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Gedanken zur Fastenzeit

Liebe Landsleute,

wir leben in einer rasanten Zeit, einer Zeit die uns fast nicht in Ruhe verweilen lässt. Wir sind Getriebene geworden im Rad einer ungewissen Zukunft!

Gerne blicke ich an christliche Ereignissen im Banat zurück, nach Jahrmarkt, in eine ganz andere Zeit.

Diesmal ist es die Fastenzeit. Wie war das damals. Meistens waren es die Alten und unsere Mütter die in der Fastenzeit jeden Sonntag um 14 Uhr den Kreuzweg gebetet haben. Die größeren Kinder wurde in den 50-60er Jahren dann mitgenommen. Es war etwas ganz Neues, die 14 Stationen zu sehen und erstmal den Kreuzweg unseres Herrn zu hören und die Bilder zu verstehen. Es gab die Vorbeterinnen, ich erinnere mich besonders gut an Anna Kilzer, ihre Stimme klingt heute noch in meinen Ohren. Sie betonte verständlich das Geschehen an jeder einzelnen Station.

Die Leidensgeschichte machte mir damals Unbehagen, doch verstanden wir noch nicht Ursache und Sinn dieser brutalen Kreuzigung. Den Kreuzweg als Büchlein habe ich mir aus Jahrmarkt mitgebracht, ein langer Text, der heute so nicht mehr gebetet wird. Es gibt kurze Varianten, angepasst an unser hektisches heutiges Leben, in dem es für Glaube nur mehr wenig Zeit gibt.

Heute möchte ich einen bescheidenen Aufruf starten und bitten, wer möchte, kann und will seine Erlebnisse aus der Fastenzeit in Jahrmarkt aufschreiben. Unser Glaube gehört zu unserem geistigen Erbe und soll nicht untergehen. Es gibt Stunden, in denen man auf den Beistand des Allmächtigen nicht verzichten kann.

Lasst uns gemeinsam unser christliches Erbe erhalten!

Eine gesegnete Fastenzeit wünsche ich allen Landsleuten!

Magdalena Helene Eichinger, Vorsitzende



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Duo Compagni in Temeswar am 22.02.2024

Ein Recital der besonderen Art: das Duo Compagni – Siegfried Jung und Susanne Endres – spielt Neukompositionen und Bearbeitungen von Werken für die ungewöhnliche Instrumentenkombination ihres Duos: Tuba und Klavier. Einen besonderen Platz nehmen Werke des rumänischen Komponisten Sabin Păutza ein, dem das Konzert gewidmet ist und der seine Anwesenheit bereits zugesagt hat. Das Konsulat freut sich, eine musikinteressierte Öffentlichkeit zu diesem außergewöhnlichen Konzert herzlichst einladen zu dürfen!



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Fasching einst in Jahrmarkt

Die besinnliche Zeit des Schenkens und der Einkehr werden im liturgischen sowie im weltlichen Jahr im Wandel abgelöst von Ausgelassenheit, Frohsinn und Unterhaltung, der Faschingszeit, wie sie nicht nur in Jahrmarkt genannt wurde.

Fasching umfasste verschiedene Bräuche in der Zeit vor Aschermittwoch. Unter anderem hat man in der Faschingszeit Verwandte oder Bekannte besucht, wurde bewirtet mit Tee, Gebäck und abends mit der typischen Banater Bratwurst. Kinder waren willkommen und durften diese Zeit besonders erleben. Es entwickelte sich schließlich der Brauch, Kinderfasching im Kulturheim zu organisieren, auch kurz oder offiziell Maskenball genannt. Kostüme wurden fantasievoll von den Eltern entworfen und genäht. In der nahen Stadt Temeswar konnte man beim „Krauser“ – so hieß der Kleider-Verleih – kunstvoll gefertigte Kleider ausleihen. Man konnte sich leicht in Prinzen, Prinzessinnen, eine Spanierin oder Zigeunerin verwandeln, Tiere darstellen, dann die verschiedensten Berufe bis hin zur alten Frau, die gebeugt und oft gekonnt gekrümmt durch den Saal marschierte.

Die Bälle der Erwachsenen waren oft recht professionell aufgezogen. Mit viel Liebe wurde gebastelt, gewerkelt, ins Land der Kamele und der Drachen geschweift. Die Mitarbeiter der Jahrmarkter Tischlerei unter der Leitung eines Brauchtums bewussten Meisters, Peter Oberle, prägten in den 70-80er Jahren die Faschingsszene auf Jahrmarkts Straßen und im Kulturheim. Die außergewöhnlichen Masken bekamen als Belohnung oft die ersten Preise. Die Tanzunterhaltung war ein wichtiges Element in der Faschingszeit. Oft wurde das Tanzbein bis in die frühen Morgenstunden geschwungen.

Ein anderer Initiator für den Faschingsball war Franz Kaiser aus der Johannigasse. Aus jedem Haus waren junge Leute dabei, zogen mit Fackeln durchs Dorf ins Kulturheim, das vor zu vielen Schaulustigen fast aus allen Nähten platzte.

Bis heute wird dieser Brauch unter Banater Landsleuten weitergeführt und die Faschingsbälle erfreuen sich großer Beliebtheit.

Helene Eichinger

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Die Karnevalsgesellschaft NORIS BANATORIS e. V. Nürnberg
Aufgeschrieben von Helmine Buchsbaum

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Vertreter der DBJT (Deutsche Banater Jugend- und Trachtengruppen) zu Besuch



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Von Ave Maria bis zur letzten Rose
Neue Doppel-CD: Sepp Tritz spielt 26 beliebte Melodien auf dem Tenorhorn

Der aus Jahrmarkt stammende Musiker Sepp Tritz, Geburtsjahrgang 1958, hat zum Jahreswechsel für Freunde eine Doppel-CD mit 26 beliebten, unvergesslichen und weltweit bekannten Melodien in eigener Bearbeitung herausgebracht, meisterhaft gespielt auf dem Tenorhorn. Gerne schickt der Autor aber auf Anfrage die digitale Version per Mail kostenlos zu (Josef Tritz: josef.tritz@outlook.com, Tel. 00420 724 755 218). Dauer der Doppel-CD: CD 1 - 60 Minuten, CD 2 - 58 Minuten.

Zur Auswahl erklärte Tritz, es sind „Titel, mit denen ich im Laufe der Zeit in Berührung gekommen bin und die mich auf meinem Lebensweg begleitet haben“. Bearbeitung aller Titel für Tenorhorn und Orchester von Sepp Tritz, Mastering: Hans Bruss, Graphik und Herstellung: Sascha Koenig Studio C10.

Es war ein anspruchsvolles Unterfangen - vergleichende Kostproben mehrerer Stücke mit Weihnachtsliedern und Festtagsmelodien sind seit Jahresende auf seinem YouTube Kanal - www.youtube.com/@JosefTritz - im Internet zu hören. Dieser Kanal wird immer wieder mit bekannten Melodien ergänzt so dass vielen Liebhabern dieser Musikgattung besondere Freude bereiten wird in der Tenorhorn-Interpretation von Sepp Tritz.

Demnächst werden alle Titel auch auf Spotify, Apple Musik, Amazon usw. hochgeladen.

Die Repertoire-Auswahl reicht von besinnlichen und entspannenden Musikstücken klassischer Komponisten bis zu Ohrwürmern jüngerer Komponisten (wie Love Story). Es geht von Franz Schuberts Ave Maria und Serenade über Mozarts Elvira Madigan, Bachs Air aus der Orchestersuite Nr. 3 und Joseph Haydns Andante aus dem Trompetenkonzert, bis zu Vangelis (zwei Stücke), James Last, John Lennon, James Horner und zur Elisabeth-Serenade von Binge oder Flotows „Letzte Rose in unserem Garten“.

Im Alter von acht Jahren erhielt Tritz den ersten Musikunterricht bei Musiklehrer Hans Speck (Akkordeon), anschließend in Trompete und Flügelhorn bei Kapellmeister Mathias Loris sen., dann Trompete bei Prof. Georg Bruckler und Prof. Mathias Loris jun. am Temeswarer Musiklyzeum Ion Vidu.

In Jahrmarkt wirkte er aktiv in der Loris-Kapelle mit und zählte zu den Gründungsmitgliedern der „Jahrmarkter Jungmusikanten“ unter der Leitung von Mathias Loris jun. Mit sieben Freunden und seinem Vater Michael Tritz (Trompete) gründete Sepp Tritz 1987 die „Original Jahrmarkter Musikanten“. Aus dieser Zeit stammen die Tonträger „Mit Musik und guter Laune“ - Polyband, „Wir sind alle Sonntagskinder“ - Tyrolis und „Die Botschaft der Berge“ - Tyrolis.

U. a. spielte Sepp Tritz zehn Jahre lang bei den „Original Donauschwaben“ mit sowie bei den „Münchner Musikanten“, den „Birkenwälder“ und mehreren Blaskapellen in Bayern .

Seit 2018 ist er mit der Feuerwehrkapelle Lysa nad Labem (Tschechien) unterwegs mit der er im Jahr ca. 10 bis 15 Konzerte absolviert.

Luzian Geier

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Eine Kostprobe von der CD




Der Gedenktag der Deportation in Temeswar

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Rumänische Regierung beschließt eine Erhöhung der monatlichen Entschädigungszahlung
an Verfolgungsopfer von 13,8 %, ab Januar 2024

Von: RA Dr. Bernd Fabritius, München
Auf: Siebenbuerger.de, 3. Februar 2024.



Der 14. Januar, der 79. Gedenktag an die Russlanddeportation

Ein Tag, der sich ins kollektive Gedächtnis unserer Banater Landsleute eingeprägt hat, wohl kein anderes Erlebnis ist so tief in den Familien haften geblieben. Vor ein paar Jahren hatten wir begonnen, Erinnerungen aufzuschreiben. Das Interesse am Kauf von Büchern, die die HOG herausbringt, ist gesunken. Der Vorstand überlegt, welches der beste Weg wäre, um dieses Buch der Erinnerungen zu drucken. Es liegen rund 50 Berichte vor. Überlegt haben wir, mit der Vorveröffentlichung einiger Texte einen Einblick zu bieten. Es sollten wenigstens 100 feste Vorbestellungen zusammenkommen, um mit der Arbeit am Buch zu beginnen.

Wer Interesse hat, sollte sich bei einem der zwei Vorstandsmitgliedern melden:
Ingrid Dosch Tel. 07195/138119 E-Mail inpado@web.de
Susanne Hedrich Tel. 06232/3705 E-Mail susihedrich@outlook.de

Stichwort: Erinnerungsbuch Deportation Jahrmarkt

Der Preis des Buches wird in Kürze nachgereicht werden.

Magdalena Eichinger, Vorsitzende

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Der Schatten der Deportation auf meinem Leben
Von Helene Eichinger



Das Thema Deportation in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien
ADZ-PDF-Onlineausgabe
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