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- 2018 -

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NEUE FOTOS BEI KLASSENTREFFEN!


Kirchweih im Seniorenheim Josef Nischbach in Ingolstadt
am 6. Oktober


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Der Vorstand der HOG Jahrmarkt gratuliert Frau Dr. Annemarie Thekla Jung zur Eröffnung ihrer Arztpraxis. Thekla ist die Tochter unserer Jahrmarkter Landsleute Annemarie, geb. Hoffmann, und Siegfried Jung (Waldau/Jahrmarkt).

Geboren wurde sie in Temeswar und kam mit ihren Eltern nach Osthofen. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Physiotherapeutin und später ein Studium der Humanmedizin mit anschließender Weiterbildung zur Fachärztin für Innere Medizin. Parallel erfolgte eine Weiterbildung in Naturheilmedizin und Erlangen der Fachkunde Geriatrie.

Seit dem 1. Oktober 2018 ist Thekla in einer eigenen Praxis selbständig in Neustadt / Weinstraße – Lachen – Speyerdorf tätig. Patienten werden gerne angenommen.

Viel Erfolg in einer besonderen Aufgabe, den Menschen das Leben zu erleichtern.

Wir wünschen recht viele Patienten, die bei ihr Hilfe finden.



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Zwei runde Geburtstage in den Reihen des Vorstandes:
Luzian Geier wird am 1. Oktober 70
Ingrid Dosch wird am 3. Oktober 50


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Luzian Geier zum 70. Geburtstag

Der Tag an dem wir Menschen das Licht der Welt erblickten wird schlicht GEBURTSTAG genannt. Ein Tag an den wir uns nicht erinnern. Die darauffolgenden Jahre werden unser Leben ausmachen.

Gleich zwei Geburtstagskinder haben wir Anfang Oktober.

Am 1. Oktober 1948 erblickte Luzian Geier in Jahrmarkt das Licht der Welt. Er war das letzte und vierte Kind seiner Eltern. Unbeschwerter erlebten die Nachkriegskinder auf dem Land das „Kindsein“. Die große Freiheit beim Spiel mit Kameraden und der ländliche Alltag boten viele Gelegenheiten der einfachen und zwanglosen Unterhaltung.

Kindergarten und Schule besuchte Luzian in Jahrmarkt. Früh merkte man, der Kerl hat ein helles Köpfchen und war auch sonst ein angenehmer Klassenkamerad. Luzian war immer bei den besten Schülern und am Ende des Schuljahres hatte er immer eine Prämie sicher. Unterstützt von den Lehrern, kam er dann nach der Volksschule nach Temeswar ins Lenau-Lyzeum. Dort lernte er seine spätere Frau Helene kennen. Das Ehepaar hat einen Sohn, und zwei Enkelkinder bereichern das Rentnerleben.

Luzian hat nach dem Abi Biologie studiert und anschließend Journalistik, ein Beruf, den er bis heute intensiv und engagiert ausübt. Wie in Temeswar war er bzw. ist er auch hier in Deutschland bei einer Zeitung tätig, er ist seit über zwei Jahrzehnten verantwortlicher Redakteur der Monatsschrift der Bukowinadeutschen.

Seine Verdienste für unsere Heimatortsgemeinschaft sind besonders lobenswert. Gleich nach seiner Ausreise war sein Interesse an unserer Gemeinschaft groß und so ist es bis heute ununterbrochen geblieben. Luzian hat Einblick in das Dorfleben, in Geschichte, Religion und Glauben, kennt die Landsleute, alles Punkte, die wichtig sind bei der Leitung einer Heimatgemeinschaft.

Seine Kenntnisse sind aber auch weit über die HOG hinaus gefragt, er kennt das Banat mit seiner Geschichte, die Deportation war eines der großen Themen, das er behandelte und bei Buchveröffentlichungen mitwirkte.

Einen besonderen Anteil hatte Luzian am Erstellen unseres Ortssippenbuches, wo er viel Wissen einbrachte und bei der Gestaltung des Buches für den Druck wertvolle Anregungen gab. Zusammen mit den anderen Vorstandsmitgliedern wurden zusätzliche Daten gesammelt. Das dreibändige Werk, das wir heute in Händen halten, konnte so nur in Gemeinschaftsarbeit das werden, was und wie es geworden ist.

Es war sein Gedanke, ein Werk in Jahrmarkter Mundart zu erstellen, eine Gemeinschaftsarbeit mit Autoren aus unseren Reihen. So kam es, dass für die zwei Bücher über Jahrmarkter „Gasse un Gässelcher“ 24 Autoren und Autorinnen mitmachten. Zwei Bände sind es geworden, ein informatives und unterhaltsames Werk, ein Bild des Dorfes und ein Sprachbild. Das neueste Buch, das er als Herausgeber für die Heimatgemeinde betreut hat ist das Sportbuch. Ein Thema, das die Zeit in Jahrmarkt mit sportlicher Entwicklung und Freizeitgestaltung früher bis heute aufzeigt.

Was hier nur angedeutet wird, kann unendlich weiter geführt werden. Die Verdienste von Luzian reihen sich aneinander und bilden ein großes Bindeglied für die Banater Gemeinschaft. Sieben Jahrzehnte hat Luzian nun erfolgreich hinter sich gebracht.

Für seine kommenden Lebensjahre wünschen wir:
GESUNDHEIT, FREUDE UND FRIEDE,
viel Schaffenskraft und weiterhin Erfolg in allem Tun.

Für den Vorstand, Helene Eichinger, Vorsitzende

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Ingrid Dosch (geb. Blasy) zum 50. Geburtstag

Ingrid wurde wie Luzian auch in Jahrmarkt, fast genau 20 Jahre später, geboren am dritten Oktober 1968. Die Zeit auf dem Land hatte sich nur minimal verändert und auch sie genoss es, in Gemeinschaft zu leben.

Es ist sehr lobenswert, dass sie, die doch noch so jung ist, Interesse an der HOG Jahrmarkt zeigt, die Gemeinschaft und den Zusammenhalt schätzt und seit einigen Jahren im Vorstand mitarbeitet. Dafür sind wir besonders dankbar. Über Ingrid werde ich nicht viel schreiben, denn es gibt einen Bericht, in dem sie ihr Leben in Jahrmarkt schildert, das Schicksal ihres Vaters bis hin zur Familienzusammenführung. Und wie es war in einer damals noch bei uns vom Namen her unbekannten, heute sogenannten Patchwork-Familie zu leben. Dabei lassen sich die Zusammenfindungen aus Not von damals nicht gut vergleichen mit den heute freiwillig geschlossenen (Wechsel)Familien.

Ingrid ist verheiratet, hat einen Sohn, der den Namen unseres einstigen Pfarrers und Bischofs Sebastian trägt. Sie leben mit den Eltern in einem Haus und pflegen so einen Teil der Großfamilie, wie wir sie vom Banat her kannten.

Bevor Ingrid zu Wort kommt, sei ihr herzlich gratuliert:
ALLES GUTE, GESUNDHEIT UND FREUDE
mit der Familie und unserer Gemeinschaft!

Im Namen des Vorstandes, Helene Eichinger



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Vorstandssitzung der HOG Jahrmarkt
14. 
16. September im Kloster St. Trudpert im Münstertal

Nach einer zweijährigen Unterbrechung haben sich die Vorstandsmitglieder wieder persönlich getroffen, um anstehende Termine zu planen sowie Rückschau zu halten auf die letzten Jahre.

Da war unser letztes Pfingsttreffen in Rastatt. Die Zahl der Teilnehmer und Helfer, die gekommen waren, war beachtlich. Darum hat der Vorstand einstimmig beschlossen, auch unser nächstes Treffen in Plittersdorf auszurichten. Es wird wieder an Pfingstsamstag stattfinden. Unsere Jahrmarkter Musiker und der Pfarrer Markus Krastl haben ihr Mitwirken zugesagt. Auch die Rastatter Frauen werden sich um die Dekoration und Kuchentheke kümmern. Die Bewirtung wird übernommen von der Gaststätte Pfiffikus. Hauptthema wird diesmal „Berufe und Handwerk“ sein, prägende Bereiche in der Entwicklung der Gemeinde. Wir bitten die Landsleute, die Fotos besitzen, sie an Vorstandsmitglieder zu schicken. Wichtig ist dem Vorstand dabei, auch jüngere Landsleute einzubinden. Hier gibt es die vielseitigsten neueren Berufe. Auch über diese Textbeiträge freuen wir uns. Ziel ist „Handwerk und Berufe. Einst und heute.“

Näheres über unser Treffen wird zeitgerecht in der Banater Post und auf unserer HP erscheinen.

Ein wichtiger Punkt war die neue Datengesetzverordnung, die ab August in alle Bereiche eingedrungen ist. Betroffen sind auch alle kleinen Vereine, Landsmannschaften und Zeitungen, auch die Banater Post. Vorerst gibt es noch keine endgültigen Beschlüsse, weil selbst Juristen immer noch an der Art der Durchführung arbeiten.

Ab jetzt werden nur noch die Geburtstage von Mitgliedern der Landsmannschaft bzw. Beziehern der BP veröffentlicht, weil das Gesetzt so ausgelegt wird. Es werden keine Geburten und Todesfälle veröffentlicht, was sehr schade ist, mit Ausnahme natürlich von bezahlten Anzeigen.

Bei öffentlichen Vereins- oder Sportveranstaltungen muss öffentlich bekannt gemacht werden, dass fotografiert wird, wer dies nicht wünscht, muss es dem Veranstalter vorher mitteilen.

Im Laufe der Jahrzehnte hat sich beachtliches Material in Form von Schriften, Büchern und Artikeln über unsere Gemeinschaft angesammelt. Bei bestimmten Personen befinden sich wichtige Unterlagen der HOG, die unserer Gemeinschaft fehlen. Es wäre angebracht, die Unterlagen der HOG auszuhändigen, um alles zu einem Archiv zusammen zu führen. Wir haben beschlossen, dieses dann geschlossen – auch den digitalen Teil und die Rechte auf die HP – dem Zentralen Dokumentationszentrum in Ulm abzugeben zur Aufbewahrung und Archivierung. Dort befinden sich bereits gespendete Fotos, Nachlässe und Schriften von Jahrmarkter Landsleuten.

Immer wieder wird über die Friedhöfe und die Kirche gesprochen, werden unterschiedliche Standpunkte deutlich. Seid geraumer Zeit können die Jahrmarktbesucher kaum mehr in unsere Kirche, weil die Frau, die die Schlüssel dort aufbewahrt, meist nicht anwesend ist. Wir überlegen, wo man den Schlüssel in Zukunft hinterlegen könnte.

Die beiden Friedhöfe stellen uns laufend vor neue Herausforderungen. Der Wunsch nach einem Balkenmäher wurde an den Vorstand gerichtet. Wir sind im Gespräch und müssen wissen, was so ein Mäher kostet, wer ihn bedient und auch wegsperrt. Die Friedhöfe sind zeitweise besser und dann weniger gut gepflegt. Diesen Versuch mit dem Mäher wollen wir noch unternehmen.

Wir hatten vor Jahren berichtet, dass sich hinter der Basilika Maria Radna eine Josef-Statue von 1933 befindet, gespendet von den Jahrmarkter Gläubigen. Frau Magdalena Eichinger geb. Schmidt hat mir erzählt, dass sie lange Jahre die Schrift an der Statue vergoldet und gereinigt hat. Magdalena Mathis geb. Laljer trat mit der Bitte an den Vorstand, diese Statue nach der Renovierung der Kirche auch entsprechend neu zu gestalten, was einstimmig beschlossen wurde. Wenn sich jemand findet, der Kontakt zu Maria Radna hat, sollte sich beim Vorstand melden. Wir wollen gemeinsam ein Zeichen erhalten, bezeugen, dass der Hl. Josef auch hier für uns Hüter und Beschützer unserer Gemeinschaft bleibt.

Es waren zwei wichtige Tage, die wir bei herrlichem Wetter in wunderbarer Schwarzwaldidylle erleben durften. Der Sonntagsgottesdienst gab Hoffnung, dass wir weiter für unsere Gemeinschaft die vielen unvergesslichen Erlebnisse bewahren und den Zusammenhalt festigen können.

Für den Vorstand, Helen Eichinger

Fotos von Ingrid Dosch, Helen Eichinger, Renate Rosner und Luzian Geier

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Einladung zu den Landesfesttagen in Waldkirch
7. bis 9. September 2018

Programm zu den Landesfesttagen


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Sommer- und Grillfest Kreisverband München
4. August 2018

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Die Temeswarer Lenau-Schule und Jahrmarkt
Viele Köchinnen der Schul-Kantine kamen bis zur Wende aus „Johrmark“
Elisabeth Seibert stand volle 20 Jahre am großen Schulherd
Von Luzian Geier







Wallfahrt nach Altötting und Maria Radna

7./8. Juli und 2. August 2018






Fronleichnam 2018



Pfingsttreffen in Ulm
19. und 20. Mai 2018



 
Vatertag und Muttertag 2018





Mai 2018



Hannover Messe 2018, 23. - 27. April
"Integrated Industry - Connect & Collaborate"




Erstkommunion 2018



Rückblick auf das Frühjahr in Jahrmarkt



Ostern 2018



19. März - Hochfest des hl. Josef












Magdalena Eichinger wurde 88 Jahre alt
18. Januar 2018




Gedenken an die Deportation am 14. Januar 1945



Dreikönig 2018



Neujahr 2018



Jahrmarkter Friedhöfe und Totengedenkbuch
Aufruf zur Mitarbeit an einer Dokumentation


- 2016 --- 2017 -



- 2011 --- 2012 --- 2013 --- 2014 --- 2015 -



- 2006 --- 2007 --- 2008 --- 2009 --- 2010 -



Tulpen

Ergänzung der Spenderliste für die Jahrmarkter Kirche

Junc Nikolaus und Renate, 100 Euro
Bild Josef und Hedwig, 50 Euro
Katharina Scheuer, 100 Euro (Im Auftrag von Joe Maurer aus Marblehead, USA.
Zum Gedenken an meinen Großvater, ausgewandert 1906.)

Ruttner Rita und Johann, 50 Euro
Kelter Athanasius und Ger., 50 Euro
Ladislaus Szekeres Marg., 50 Euro
Schmidt Magdalena, 25 Euro


Das Spendenkonto:
HOG Jahrmarkt
Volksbank Reutlingen
IBAN: DE57 6409 0100 0422 8190 00
BIC: VBRTDE6R
Vermerk: Spende Kirche

Spenden für die Kirchenrenovierung

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