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- 2020 -


NEUES BEI LINKS



Mundschutze statt Kostüme
von Cornelia Hecker-Stock
Quelle: https://www.badisches-tagblatt.de

MM
Strahlen hinterm Mundschutz, trotz Zusatzdienst: Die Chefin der Kostümwerkstatt Anneliese Klein.
Fotos: Theater Baden-Baden

Baden-Baden (co) – Die Kostümwerkstatt des Theaters näht derzeit Schutzausrüstung für die Baden-Badener Feuerwehren. Viele Privatleute haben zusätzlich ihre Hilfe angeboten, es ist noch offen, ob darauf zurückgegriffen wird.

In der Krise wachsen die Menschen zusammen. Auch in der Kurstadt finden sich immer mehr Initiativen oder Einzelpersonen, die im Bedarfsfall ihre Hilfe anbieten. Das Theater beweist in diesen Tagen viel schöpferische Kreativität bei einem besonderen Hilfsprojekt.

Christian Wagner ist in Personalunion Beleuchtungsmeister beim Theater und Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Ein Kollege der Wehr sprach ihn auf die Möglichkeit an, ob die Mitarbeiterinnen der Kostümabteilung nicht Mundschutze (so lautet der Plural) für die Feuerwehr nähen könnten, da diese händeringend gebraucht würden.

Was Intendantin Nicola May ganz besonders freut, war die Wahl des kleinen Dienstweges, mit dem intern sofort Nägel mit Köpfen gemacht wurden: „Ich selbst habe von der Aktion erst am Samstagvormittag erfahren“, zeigt sie sich unbändig stolz auf Anneliese Klein, die Chefin der Kostümabteilung, und die Eigeninitiative ihres gesamten Teams. Denn als sie wenig später mit aufmunternder Schokolade in der Schneiderei erschien, waren die Damen hier bereits fleißig am Werk. Und der süßen Ermunterung bedurfte es gar nicht.

Es war rührend, zu sehen, wie sie mich über ihren Mundschutz hinweg anstrahlten, so voller Elan, nicht eine hat irgendwas gemurmelt von wegen samstags frei“, erzählte die Intendantin im BT-Telefonat. Im Gegenteil, „selten so was Sinnvolles genäht“ feixten die Damen etwas despektierlich gegenüber der Kunst. Aufgrund der Corona-Krise müssen die fleißigen Helferinnen weit auseinander sitzen, so können nur drei Kolleginnen gleichzeitig in der Werkstatt nähen.

Die Vorarbeiten nahmen viel Zeit in Anspruch, trotzdem schafften es Anneliese Klein, Julia Großmann und Caroline Andre, in sechs Stunden konzentrierter Arbeit 70 Mundschutze fertigzustellen. Anfangs waren 150 Stück geplant, doch als die erste Ladung an die Feuerwehr übergeben wurden, wartete ein neuer Auftrag auf die perplexen Helferinnen: Jetzt sprachen die Mannen von 3000 Stück Bedarf für die Feuerwehr, einschließlich der Freiwilligen Wehren.

Stadt übernimmt Koordination

Die Produktionen im Theater stehen zwar derzeit still, aber diese Menge wäre dann doch zu viel für das Terzett. Doch man arbeitet schließlich an einem schöpferischen Ort, und nun begannen die Drähte zu glühen. Weitere Beschäftigte aus anderen Bereichen des Theaters klinkten sich ein, auch seitens der Stadt wurden Mitarbeiter zugesagt. Diese weiteren Helfer brauchen nicht zu nähen, sie sollen sich um die aufwendigen Vorarbeiten kümmern. Der kochfeste Baumwollstoff muss zugeschnitten und die Bänder angefertigt werden. Die Quadrate werden an den Rändern gefältelt, sodass sie über dem Gesicht Raum bieten, und ein leichter Draht muss zur Stabilität eingezogen werden, das Ganze ist auch noch zu bügeln.


All diese Tätigkeiten sind schnell angelernt, und müssen sich die drei Schneiderinnen nicht mehr damit beschäftigen, können sie „nähen wie am Fließband“, so Nicola May. Mit der Stadt, die jetzt auch die Koordination übernommen hat, ist man in enger Abstimmung. Da seit Beginn der Saison, wie so lange gewünscht, die Kostümwerkstatt und die Probebühnen räumlich in Oos zusammengelegt wurden, besteht viel Platz. So können auf jeder der drei Probebühnen jeweils rund sieben Leute in gebührendem Abstand arbeiten.

Auf Facebook hat diese tolle und völlig unbürokratisch umgesetzte Aktion des Theaters eine riesige Resonanz erzeugt. Die Intendantin konnte es kaum glauben, als sie von über 600 Likes hörte und zahlreichen positiven Kommentaren, die voll des Lobes waren. Viele Privatleute haben zusätzlich ihre Hilfe angeboten, es ist noch offen, ob darauf zurückgegriffen wird.



Maria Verkündigung am 25. März 2020


MV

Gedanken zur Predigt von Bischof Pierbattista Pizzaballa aus der Verkündigungsgrotte in Jerusalem


Als der Engel Maria erschien und verkündete, was Gott mit ihr vorhat, sie solle die Mutter Gottes werden, sagte sie „JA“. Es begann nun für sie eine Zeit des Wartens, der Unsicherheit, Geduld und vieler Fragen. Wir Menschen wollen heutzutage alles gleich, wir können nicht mehr warten, sind ungeduldig, es soll alles sofort passieren.

In der heutigen Corona-Krise, in der wir nicht fähig sind einzuordnen, wissen wir auch nicht, wie wir das interpretieren sollen. Das sofort Haben wollen funktioniert nicht bei Gott. Wir müssen warten und fragen, was können wir tun?

Mit Ruhe, Gebet und Zuhören auf das Wort Gottes erfahren wir, bei Gott ist nichts unmöglich. Das Werk Gottes heißt Leben. Leben ist Hoffnung; Furcht und Angst ist Tod.

Durch das Gebet wird die Ohnmacht verwandelt in Vertrauen und das Unmögliche findet statt.

Das Beten und Messe feiern geschieht in dieser Zeit auf vielfältige Weise, über Fernsehen, Smartphone und Tablet. Das sieht der Bischof als gut an. Seine Aufforderung an die Gläubigen aber ist es, wieder gemeinsam mit Vater, Mutter und den Kindern zu beten. Jetzt wäre auch die Zeit, die Bibel zu lesen.

Jesus wird zu uns reden und das Ja der Muttergottes wird uns ein gutes Beispiel sein. Sie hat ihr Ja auch nicht gleich verstanden, hat aber JA gesagt und das Leben der Welt verändert.

Sagen auch wir JA zu Gott und bitten die Gottesmutter, uns auf dem schweren Weg dieser Krise zu begleiten.

Segne du Maria, segne mich dein Kind, dass ich hier den Frieden, dort den Himmel find!
Helene Eichinger



"Banater Post" Nr. 05 und 06.2020 vom 15. März kostenlos lesen

"Um in Zeiten der Corona-Pandemie unsere Mitglieder, aber auch unsere Freunde, mit ausreichend Lesestoff für die Zeit Zuhause zu versorgen, stellen wir kostenlos die letzte Ausgabe der "Banater Post" vom 15. März 2020 als PDF-Datei zum herunterladen bereit.

Wir wünschen viel Freude beim Lesen und würden uns freuen, wenn das Lesen der Zeitung Ihnen soviel Freude bereitet, dass Sie auch Mitglied werden möchten. Die "Banater Post" ist die Zeitung des Verbandes der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V. und erscheint 20 Mal im Jahr in gedruckter Form und wird per Post zugestellt. Als Mitglied unterstützen Sie die Zielsetzung und die kulturelle Arbeit des Vereins. Wir freuen uns auf ihre Unterstützung!"

(Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.)

BP
Quelle: banater-schwaben.org



Liebe Landsleute,

vor ein paar Wochen haben wir auf unserer Heimatseite einen neuen Link eingerichtet mit der Überschrift „2020 das besondere Jahr.“

Seit letzter Woche wissen wir, es wird wohl ein Jahr, das in die Menschheitsgeschichte eingehen wird. Corona, das neue Virus, das unsere Menschen bedroht. Was uns alles noch erwartet, ist nicht absehbar. Aber die Krankheit ist heilbar, Angst und Verzweiflung sind keine guten Ratgeber.

Es bleibt uns nur übrig, die Vorgaben der Fachleute einzuhalten und die Maßnahmen der Regierung zu befolgen. Unsere Homepage bietet viel Gelegenheit, die Langeweile zu vertreiben. Es ist viel Zeit da, um an unseren Aufgaben und an der Gestaltung der Seite mitzuarbeiten, neue Ideen und Material einzubringen. Wir sind stolz, dass diese Seite schon 245.000 Mal angeschaut wurde.

Wir wünschen allen Landsleuten eine möglichst gesunde, ruhige Zeit. Wir bleiben auch auf diesem Weg in Verbindung, stehen zusammen und vertrauen auf Gott.

Helene Eichinger und Luzian Geier, Vorsitzende

KW




Josefi, 19. März 2020








Erinnerungen in das lebende Gedächtnis bringen

Der Vorstand der Heimatgemeinschaft Jahrmarkt ruft im Jahr des Gedenkens an 75 Jahre seit den Zwangsverschleppungen in die damalige Sowjetunion zu einem weiteren Gemeinschaftswerk auf. Die letzten Zeitzeugen, Kinder der Deportationszeit und alle Nachkommen werden aufgerufen, gemeinsam ein Erinnerungsbuch an diese schwierige Zeit zu erarbeiten anhand von Berichten, Aufzeichnungen und Fotos.

Durch das Buch, für das es bereits ein Dutzend Zusagen gibt, will der Vorstand im Sinne vieler Landsleute Erinnerungen für die Nachkommen festhalten und dazu beitragen, das Gesamtbild unserer Gemeinschaft sowie das der Banater deutschen Geschichte besser zu verstehen. Es soll ein besonderes Memoirenbändchen werden mit sehr persönlichen, subjektiven Erinnerungsfragmenten, die weiter gegeben werden sollen bzw. wurden. Angeschrieben soll damit auch gegen das Vergessen von Leid und Unrecht werden, gegen das Schweigen, das der Erlebnisgeneration lange auferlegt worden war, und für das die Nachkommen dann später keine offenen Ohren hatten. Und: Nicht dokumentierte Lebensgeschichten gehen für immer mit der Erlebnisgeneration verloren! Nachfolgend ein erstes Beispiel von Bild und Text für das geplante Erinnerungsbuch.

Bitte das Bild-, Dokumentenkopien-Material und die Texte an Helene Eichinger und Luzian Geier.

Für den Vorstand,
Luzian Geier

Ein Textbeispiel


Das kurze Leben des Josef Michael Hügel
Aufgeschrieben von Helene Eichinger

Ein trauriges Ereignis auf einem Bild im Archiv unserer Heimatgemeinschaft, eingesandt von meiner ehemaligen Nachbarin Susanna Tasch (geborene Hügel), eine der Zwillinge des Ehepaars Michael und Maria Hügel (an der „Mühle“).

Dass die Nachbarmädchen einen Bruder hatten, wusste ich nicht, desto erstaunter war ich beim Anblick des Fotos. Die erwachsenen Personen, außer dem Opa, hab ich alle noch gekannt. Die Belzches Wess Kathi, der Higels Vetter Michel, die Wess Mari und ihre Schwester vom Überland. Erst beim Durchsehen unserer Liste der in „Russland“ geborenen Kinder war mir klar: Der kleine Tote wurde am 11.09.1945 dort in einem Lager geboren und ist am 21.03.1947 in Jahrmarkt an Schwäche gestorben. Die Mutter war schwanger deportiert worden.

Der Vater Michael war bei Kriegsende als kranker Mann entlassen worden, eine Lungenkrankheit plagte ihn und die Familie viele Jahre lang. Viele Eingriffe und Erholungsmaßnahmen halfen nicht, so dass seine Frau mit drei Mädchen ihr Leben bewältigen musste.

H








Dreikönig 2020





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Ergänzung der Spenderliste für die Jahrmarkter Kirche

Junc Nikolaus und Renate, 100 Euro
Bild Josef und Hedwig, 50 Euro
Katharina Scheuer, 100 Euro (Im Auftrag von Joe Maurer aus Marblehead, USA.
Zum Gedenken an meinen Großvater, ausgewandert 1906.)

Ruttner Rita und Johann, 50 Euro
Kelter Athanasius und Ger., 50 Euro
Ladislaus Szekeres Marg., 50 Euro
Schmidt Magdalena, 25 Euro


Das Spendenkonto:
HOG Jahrmarkt
Volksbank Reutlingen
IBAN: DE57 6409 0100 0422 8190 00
BIC: VBRTDE6R
Vermerk: Spende Kirche

Spenden für die Kirchenrenovierung

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