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- 2021 -


ID
Sendung vom 08. April 2021
Kaffee oder Tee, SWR Fernsehen




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Dank für wirkungsvollen Einsatz im Ehrenamt

Es gibt nicht mehr viele Jahrmarkter, die das Dorf und seine Menschen von früher in ihrem weiten Verwandtschaftsnetz und ihrer Zusammengehörigkeit so gut kennen wie Hans Nix. Dabei gehört er noch gar nicht zu den „Dorfältesten“, er wurde am 11. April d. J. 70. Dazu gratulierten der Vorstand der Heimatgemeinde wie auch viele Freunde und Landsleute.

Die Wünsche waren mit Dank verbunden, weil Nix seit über 20 Jahren im Vorstand der HOG sehr aktiv mitwirkt, davon über ein Jahrzehnt in dem wichtigen und Vertrauensamt des Kassenwartes. Er war ein verlässlicher, guter „Hüter“ und „Mehrer“ des Vereinsgeldes. Andererseits gilt er als Bewahrer der Daten der Mitglieder unserer Gemeinschaft, die wichtig wurden bei der Erstellung der frühen Jahrmarkter Adressbücher, des aktuellen Teils der drei Bände des Ortssippenbuches wie auch beim Zustandekommen der zwei Bände über die Jahrmarkter Gassen mit ihren Häusern und ehemaligen Bewohnern.

Johann Nix, wohnhaft seit 1986 in Osthofen, war und ist immer noch der gewissenhafte und pünktliche Gewährsmann für die Rubrik „Heim und Familie“ der „Banater Post“. Vom früheren Vorstandsmitglied Mathias Loris hat Nix die Vorarbeiten übernommen und führt sie bis heute weiter, wichtig für die Ergänzung bzw. Weiterführung der Familienforschung, aber auch um allen Landsleuten bei ihren Nachfragen zuverlässig Auskünfte zu geben. Die Kasse hat er an einen jüngeren im Vorstand weiter gegeben, an Manfred Rosner (Reutlingen), der sich auch um die Veröffentlichungen der HOG kümmert.

Das Geschehen in der lose und locker gewordenen einst großen Gemeinschaft – knapp über 5.000 Deutsche waren es mal in der Gemeinde – ist dem gelernten Handwerker der Temeswarer Berufsschule ein wichtiges Anliegen. Er hat alle Vorhaben der HOG unterstützt und möglichst selbst dazu beigesteuert, zuletzt für die geplante Friedhofsdokumentation oder für das Erinnerungsbuch zur Russlanddeportation, von der seine Mutter auch betroffen war.

Über all die Jahre der Arbeit im Ehrenamt hatte Hans Nix – früher auch Musikant wie sein Bruder – seitens seiner Frau Elisabeth und von den Töchtern volle Unterstützung und immer Verständnis. Für seinen unermüdlichen Einsatz und sein vielfältiges tatkräftiges Wirken zollen wir ihm und seiner Familie Dank.

Für den Vorstand: Luzian Geier

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Bei allen Pfingsttreffen seit der Aussiedlung dabei, hier Johann Nix 2019 mit dem Rosmarein an der Kasse, Foto: Helene Eichinger

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Beim Pfingsttreffen der Jahrmarkter in Rastatt-Plittersdorf beim Aufzug mit einer Trachtenpuppe. Foto: Helene Eichinger

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Lang schun is dr Nixe Hans derbei, hot miterlebt im Vorstand so Allerlei.

Am Onfang ware meer jo all noch fremd un recht verzagt un iwerleeht wies klappe kennt.

Es is gut gang, der Hans war streng, un jeder Nome war immer uff em richtige Blat im Kassebuch. Die Johrmarker kennt Hans aus alle Johrgäng un Gasse, Kinn, Weiwer, Männer, mit Nome. Geburtsjohre un Kriegskolleger, Russlandsdeporteerte oder Weltkriegsgfallne, ob lebend odr uff em Kerchhuff. Er hot de Iwerblick iwwer Alles. Er waas a immer, wann jemand sterbt un schickt die List uff München for die Zeitung.

Dr Hans un meer werre in seiner Arwet kräftig unnerstitzt, sei Lis'che helft beim Vorstand mit. Es denkt mit de Rastatter Weiwer immer iwwer's Kucheangebot no, die letzte Johre hun se sogar klone Kerweihstreiss mit gebrung. Aa ehre Kinn hun mitgemach, wann dr Hans am Computer hot mol schlapp gemach.

Meer wisse, dr Hans hots net leicht, weil sei Zucker oft zu hoch steit. Er is tapper un doo aarich disziplinert, so is Ordnung in seiner Welt.

Mit 70, Hans is mer noch gar net so alt, heitzutach is unser Geburtstachslist bei de iwer 80-, 90-Jährige ganz scheen lang.

Meer winsche deer noch ganz vill Zeit, dasst noch lang die Nachrichte uff München schreibst.

Schreib uff, was du noch alles waast, dass unser Vorstand weider mache kann.

Bleib gxund un mach weider!

Des winscht der de ganz Vorstand, uns Helen.


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Vorstandsmitglied Johann Nix – im Bild 5. von links – bei der letzten Sitzung des Vorstandes der HOG Jahrmarkt
in Rastatt am 27. Oktober 2019. Foto: Niklaus Hedrich




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Jahr des Schutzpatrons der Weltkirche

Am 8. Dezember 1870 erklärte der damalige Papst Pius IX. den heiligen Josef zum Schutzpatron der gesamten katholischen Kirche. Genau 150 Jahre später, am 8. Dezember 2020, rief Papst Franziskus aus Anlass dieses Jubiläums und nicht zuletzt auch wegen der Corona-Pandemie ein Jahr des heiligen Josef aus.

Da der Hl. Josef der Schutzpatron unserer Heimatkirche ist und wir ihn sehr verehren, sei an dieser Stelle geworben für ein Gebet um den Frieden in der Weltkirche.

Aus dem Banat erreichten uns auf Facebook Bilder der Kirchen aus dem Bistum, die dem Hl. Josef geweiht sind. Neben den Namenstagwünschen für seine Exzellenz Bischof Josef Pal, gratuliert der Vorstand der Heimatortsgemeinschaft Jahrmarkt allen Landsleuten und Bekannten mit dem Namen Josef und wünscht Gottes Segen.

Für den Vorstand, Helene Eichinger

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Zum Vergrößern bitte die Bilder anklicken!



Jahrmarkter Frauenstimme aus der Hannigasse
BanaterKind“: Christine Kirsten, geborene Frank, aus Biberach/ Riss

Digitale Medien bescheren uns oft Überraschungen. So entdeckte ich auf dem YouTube Kanal unter dem Link „BanaterKind“ eine angenehm klingende Stimme. Sie ließ mich aufhorchen und noch mehr staunen über die gebürtige Jahrmarkterin: Christine Kirsten wohnhaft in Biberach an der Riss.

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Christine Frank war ihr Name, als sie 1969 in Jahrmarkt geboren wurde, als älteste Tochter der Marianne Frank aus der Hannigasse und des Franz Jakob Frank aus Kowatschi. Seine Mutter ist auch eine Jahrmarkterin, geborene Katharina Portscheler.

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Die Tatsache, dass diese Sängerin aus der Hannigasse stammt, hat mich veranlasst, ein paar Worte über diese später angesiedelte Randgasse des Dorfes zu schreiben. Es gab mehrere Besonderheiten, die man sonst in Jahrmarkt nicht antraf. Ein Wassergraben zog sich durch den hinteren Teil der Straße, der immer etwas Wasser führte, mal mehr oder weniger, das Gras war satt grün und viele Kinder spielten auf der Straße. Enten, Gänse und Hühner vergnügten sich daneben. Hier hörte man die Frösche quaken, der Name Krottegass war da schnell gefunden. Das abendliche Konzert klingt gewiss noch in mancher Erinnerung nach. Angeblich war das bis in die Alte Gasse zu hören. Dann wurde angeblich gesagt: „Horcht mol, die Hannigaeser Singmäd sin doo“.

Die tiefe Hanglage im „Unnerdorf“ bedingte, dass in den Brunnen ein hoher Wasserstand herrschte. In regenreichen und den „Wasserjohre“ konnte man ohne Schöpfen das Wasser mit der Kanne aus dem Brunnen holen. Nach schneereichen Wintern war im Frühling das Umgraben wegen der Staunässe sehr anstrengend. Anscheinend war im letzten Haus, „beim Kaiser“, besseres Wasser zum Bohnen kochen. Unmittelbar hinter der Straße erstreckten sich Weizen und Maisfelder, die Hutweide, die „Kotstoohnlecher“ und später das Strandbad.

Die Häuser waren anfangs recht klein und mit Rohr oder Stroh gedeckt, ich kann mich noch daran erinnern. Bis in die 50er Jahre standen noch einige der alten Häuser, wie bei Schweizersch, Schoppches und Gartnersch. Einige wurden renoviert oder ganz abgetragen und neu gebaut. Das Haus der Gründer Konrad und Susanna Pannert, das heute noch steht, wurde nur von Nachkommen dieser Familie bewohnt und renoviert, bis zur Aussiedlung 1982.

Der vordere Teil der Hannigasse war etwas länger, die Häuserbauweise war aber auch hier die gleiche. Schneidersch- und Steese-Häuser wurden ganz abgetragen und vom Fundament auf neu gebaut. Einmalig in Jahrmarkt war das Haus der Rupplichs Wess Gertraud, das vorne vor der Giebelseite einen überdachten Gang hatte. Es gab auch einzelne freie Grundstücke, die als Gärtnerei genutzt wurden, wie neben Kirths-Haus, der Ressersch Vetter Sepp. Vorne in der Hannigass hatte Wagner (Paschtoffel) ebenfalls eine kleine Gärtnerei. Viele Leute gingen durch diese Gasse zum nahegelegenen Friedhof, geteert war sie nicht. Bei Regen war es ein schweres Durchkommen, egal ob mit Autos oder Pferdewagen.

Aus dieser Gasse kamen gute Sportler, viele einzigartige Handwerker, Maurer und Zimmerleute. Am Anfang der Hannigasse stand zuletzt ein stockhohes Haus, davon gab es nur wenige im Dorf. Totengräber, Brunnengräber, Postbotin u. a. kamen aus dieser Gasse, sie alle nahmen an der Gestaltung unseres Ortes teil. Der Kirchgang hatte seinen Stellenwert, die Schwawersch Wess Anna hat die Häkel-Arbeiten an Pfarrers Chorhemd gemacht, die weißen Hemden gewaschen und gebügelt.

Gemeinschaft wurde groß geschrieben in der Hannigass, die Männer spielten gern und viel Karten, sonntags hat man zusammen „auf der Gass gesessen“. Die Hannigässer hinterließen einen besonderen Eindruck in der Bevölkerung durch ihre Fröhlichkeit und den Gemeinschaftssinn, beispielsweise bei dem Faschingsball in den 70er Jahren.

Helene Eichinger

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Kühlschränke für das ganze Dorf
Im Hochwinter wurde Eis gehackt/ Erinnerungen an die Eiskeller in Jahrmarkt
Von Luzian Geier



Jahrmarkt: Erinnerungen für die Zukunft

Nochmal Aufruf zur Mitarbeit: Verschleppung in das lebende Gedächtnis bringen

Nachdem das Buchprojekt Friedhofsdokumentation wegen Personen und Datenschutzvorgaben vorerst abgelegt werden musste, wurde im Vorstand der Heimatgemeinschaft Jahrmarkt im Vorfeld der Gedenkvorbereitungen zum 75. Jahrestag der Verschleppungen zur Zwangsarbeit in die damalige Sowjetunion im Januar 2020 über eine Erinnerungs-Dokumentation zu dem Ereignis gesprochen. Der Zuspruch war groß, einige Mitarbeiten sind bereits im Januar des Vorjahres auf der Internetseite und in der „Banater Post“ erschienen. In beiden Medien hatte der Vorstand einen Aufruf veröffentlicht, mit dem alle Jahrmarkter Landsleute aufgefordert wurden, die Erinnerungen über die Deportation und deren Folgen niederzuschreiben, vor allem das, was die Nachfahren noch im Gedächtnis mittragen oder die Memoiren der Senioren von Heute, die während oder kurz nach der Verschleppung geboren wurden.

In der Zwischenzeit sind über 50 verschiedene Textbeiträge eingegangen, von Erlebnisberichten mehrerer Zeitzeugen und einem Tagebuch, unterschiedlich langen Erinnerungsberichten bis zu kurzen Stellungnahmen über die Rückkehr. Zu fast allen Texten wurden Bilder oder Dokumente gesendet, die in Verbindung stehen zu den Personen, der Familie und dem historischen Geschehen.

Der Vorstand der Heimatgemeinschaft Jahrmarkt ruft nochmals zur Mitarbeit auf, um ein breites, vielschichtiges Erinnerungs- und Gedenkbuch für die Zukunft zu erstellen, ein weiteres Gemeinschaftswerk, ein besonderes Memoirenbuch. Denn es waren im Januar 1945 aus Jahrmarkt 834 Personen verschleppt worden! Die letzten Zeitzeugen, die Kinder der Deportationszeit und alle Nachkommen werden nochmals aufgerufen, gemeinsam ein Erinnerungsbuch an diese schwierige Zeit zu erarbeiten anhand von Berichten, Aufzeichnungen und Fotos.

Als Einsendetermin wurde in Absprache einstimmig Ostern 2021 festgelegt. Gerne können Erinnerungen auch telefonisch übermittelt werden.

Bitte das Bild-, Dokumentenkopien-Material und die Texte an Helene Eichinger und Luzian Geier zu senden.

Für den Vorstand,
Luzian Geier



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Berufe und Beschäftigungen Jahrmarkter Landsleute
Einst und Jetzt


Eine selbstgestellte Aufgabe unserer Heimatortsgemeinschaft ist es, immer wieder in die Zeit zu blicken, die uns als Menschen und unser Umfeld im Banat geprägt hat. Ausdauer, Fleiß und Disziplin haben unsere Vorfahren beispielhaft bewiesen. Vor allem das Handwerk hat unseren Ort gekennzeichnet. Bedingt auch durch die Stadtnähe war eine große Zahl Männer Maurer und Zimmerleute.


Das Berufsbild unserer Nachkommen hat sich hier in Deutschland inzwischen verändert. Es ist aber interessant zu erfahren, wie selbst heute Landsleute in Führungspositionen den Großvater als Beispiel erkennen, diese Erfahrung sogar weiter geben an die nächste Generation. Wir gratulieren allen Landsleuten, die hier in der neuen Heimat erfolgreich das gesellschaftliche Leben mitgestaltet haben, so zu erfahren aus dem folgenden Bericht über Josef Bild in seinem beruflichen Werdegang bis zum Abteilungspräsident am Regierungspräsidium in Tübingen.

Helene Eichinger

Landsleute mit besonderen Berufsbiographien


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Diplom-Ingenieur Josef Bild


Beruflicher Werdegang

Verabschiedung in den Ruhestand, Dezember 2020
mima, mitarbeitermagazin des Regierungspräsidiums Tübingen, Ausgabe 2/2020



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Lichtblick Ostern
Ideen und Anregungen für ein Osterfest unter Pandemiebedingungen
Erzdiözese Freiburg




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In den Spuren des hl. Josef durch die Fastenzeit

Mit einem „Jahr des hl. Josef“ hat Papst Franziskus Josef von Nazareth in die Mitte gestellt.
Wöchentliche Video-Impulse in der Fastenzeit wollen dieser Glaubensgestalt auf die Spur kommen und helfen, österlich zu leben.
Jeweils am Donnerstag stehen die Video-Impulse auf der Homepage bereit.



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Ostern - Wegweiser der Hoffnung...
... an der Ölbergkapelle in Ehrensetten
AnGesagt, 04.04.2021, Pfarrer Lukas Wehrle
Seelsorgeeinheit Batzenberg-Obere Möhlin
youtube.com



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Josef, Vater im Schatten
AnGesagt, 25.03.2021, Pfarrer Lukas Wehrle
Seelsorgeeinheit Batzenberg-Obere Möhlin

youtube.com




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Josef, der Arbeiter
AnGesagt, 18.03.2021, Andrea Beyer
Seelsorgeeinheit Batzenberg-Obere Möhlin
youtube.com




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Josef, Vater mit kreativem Mut
AnGesagt, 11.03.2021, Markus Kaupp-Herdick
Seelsorgeeinheit Batzenberg-Obere Möhlin
youtube.com




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Josef, Vater im Gehorsam
AnGesagt, 04.03.2021, Pater Yves Irakoze
Seelsorgeeinheit Batzenberg-Obere Möhlin
youtube.com




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Josef, Vater des Erbarmens
AnGesagt, 25.02.2021, Diakon Josef Sonner
Seelsorgeeinheit Batzenberg-Obere Möhlin

youtube.com




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Josef, von der Randfigur zu einer Hauptrolle
AnGesagt, 18.02.2021, Pfarrer Lukas Wehrle
Seelsorgeeinheit Batzenberg-Obere Möhlin

youtube.com







Live-Stream Konzert "20 Jahre Ernst Hutter"



Sebastian – der Heilige gegen Seuchen
Erinnerungen an einen der ältesten Jahrmarkter Gemeindefeiertage/ Von Luzian Geier



Zum 76. Jahrestag der Verschleppung
1945-2021




Dreikönig



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Ergänzung der Spenderliste für die Jahrmarkter Kirche

Junc Nikolaus und Renate, 100 Euro
Bild Josef und Hedwig, 50 Euro
Katharina Scheuer, 100 Euro (Im Auftrag von Joe Maurer aus Marblehead, USA.
Zum Gedenken an meinen Großvater, ausgewandert 1906.)

Ruttner Rita und Johann, 50 Euro
Kelter Athanasius und Ger., 50 Euro
Ladislaus Szekeres Marg., 50 Euro
Schmidt Magdalena, 25 Euro


Das Spendenkonto:
HOG Jahrmarkt
Vereinigte Volksbanken eG
IBAN: DE20603900000736415009
BIC: GENODES1BBV
Vermerk: Spende Kirche

Spenden für die Kirchenrenovierung

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