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Neuer Beitrag bei RELIGION UND GLAUBE

- 2021 -


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Klausurtagung
des Landesverbandes Baden-Württemberg der Landsmannschaft der Banater Schwaben
vom 27. - 28. August in der Aschenhütte bei Bad Herrenalb

Helene Eichinger

Es war ganz neu in unserem Verband, dass sich Kreisverbände, Jugendverband und Bund der Vertriebenen zu einem gemeinsamen Austausch über die Zukunft und den Neustart nach der Corona Pandemie trafen. Eingebettet in einer wunderbaren Gegend im Nordschwarzwald erwartete uns am Freitag die Aschenhütte.

Der Landesvorsitzende Richard Jäger hatte die Fäden in der Hand, unterstützt von seinen Vorstandsmitgliedern: Ingrid Röhrich, Hans Vastag und Herbert Volk. Ein sehr gut organisiertes Treffen, mit besonderen Vorträgen, neuen Erkenntnissen und natürlich zum Schluss mit nötigen Vorhaben, diese dann auch weiter zu tragen und umzusetzen.

Kreisverbände waren 12 anwesend: Crailsheim, Esslingen, Heilbronn, Karlsruhe, Mannheim, Singen, Sindelfingen, Stuttgart, Rastatt, Rems Murr, Offenburg und Tuttlingen.Von den HOGs waren es 11 Vertreter: Alexanderhausen, Billed, Deutschbentschek, Giroda, Großjetscha, Hatzfeld, Hellburg, Jahrmarkt, Neupanat, Sanktandres und Sanktanna.

Schon am Freitag ging es an die Arbeit. Nach der Begrüßung durch Richard Jäger und seinem Bericht über den Landesverband dankte er seinem Vorgänger J. Prunkel für die geleistete Arbeit und schilderte die Entwicklung der Kreisverbände. Danach hielt der Vorsitzende der DBJT Patrick Polling einen Vortrag über die Arbeit der Jugendgruppe.

Anschließend wurden anhand von drei Themen Gruppen gebildet, die sich später getrennt austauschen konnten. Gruppe eins diskutierte über die Neuausrichtung der Jugendarbeit, Gruppe zwei über den Neustart nach der Corona Pandemie und Gruppe drei über langfristige Ziele für unseren Verband.

Frau Dr. Swantje Volkmann, Kulturreferentin brachte uns mit ihrem Vortrag neue Erkenntnisse über ihre Arbeit im Donauschwäbischen Zentralmuseum, das zur Zeit renoviert wird, ihre Arbeit aber weiter geht. Wichtiges Element in ihrer letzten Arbeit ist die Donau und die Anrainerländer die sie durchfließt, mit Beiträgen, die in einem Video „Licht und Klang auf neuer Brücke“ das kulturelle Leben entlang des Flusses zeigte.

Vom Bund der Vertriebenen sprach der Landesvorsitzende Hartmut Liebscher über Projekte, Ziele und Förderungen seitens seines Verbandes.

Am Samstagabend, nach einem Aufenthalt beim Grillen im Freien gesellte sich der Bürgermeister von Bad Herrenalb in die Runde. Herr Klaus Hoffman berichtete, aus Berlin kommend, über die Wahl des Bundesvorstandes des Bundes der Vertriebenen mit Bernd Fabritius als Vorsitzender. Er besuchte auch das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Der Samstag endete in einem geselligen Singabend, begleitet von einem Akkordeon, zwischendrin aufgefrischt mit witzigen Einlagen.

Diesmal erlebten wir bei unserer Zusammenkunft etwas ganz Neues: Jeweils am Samstag und Sonntag 15 Minuten vor dem Frühstücksbeginn eine Morgenandacht. Katharina Hell, die für den Kreis Heilbronn und die HOG Sanktanna dabei war, hatte einen kleinen Altar aufgebaut, Texte verteilt und wir starteten mit Gebet und Gesang in einen neuen Tag. Für mich ein positives Zeichen, unser Erbe am Glauben, das immer schwächer wird, sollte wieder mehr in den Vordergrund rücken. Deshalb ein Danke an Katharina für ihre Initiative.

Im Austausch der drei Gruppen am Sonntagmorgen, spürte man eine allgemeine Zufriedenheit über den Verlauf der Tagung. Die Idee als solche ist schon ein Neuanfang, der Austausch im kleinen Rahmen einfacher.

Mit einem Dank und Lob an die Gestalter dieser Tagung ist jetzt zu hoffen, dass wir in gegenseitiger Achtung und Einvernehmen die Zukunft unseres Verbandes weiterhin würdig vertreten.

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Urlaub 2021 und „auch unser Kaiser"
Hans Eichinger

Irgendwann kommt die Zeit, dann will man weg aus dem Alltag und sucht die Ruhe, ganz ohne Aufgaben, Termine oder sonstige Belastungen. So hat es sich seit einigen Jahren bei uns vier eingependelt, dass wir fast immer zur gleichen Zeit, also Mitte August, in Österreich, am Wolfgangsee sind.

Zum einen bietet diese Gegend ein wunderschönes Panorama mit Seen und Bergen, welche zum Wandern ideale Bedingungen bieten. Des Weiteren kann man zu dieser Zeit zwei schöne Feste miterleben: Den Gottesdienst an „Maria Himmelfahrt“ mit anschließender Kräutersegnung sowie den Geburtstag von Kaiser Franz-Josef am 18. August.

In Bad Ischl war die Sommerresidenz von Kaiser Franz-Josef. Daher finden dort alljährlich die Gedenk-Feierlichkeiten zu seinem Geburtstag statt. Ein Festgottesdienst in der St. Nikolaus-Kirche bildet immer den Auftakt zum Fest. Anschließend finden verschiedene traditionelle Veranstaltungen statt, wobei man Trachtenträger, Kutschen und Fahrzeuge aus der „Kaiserzeit“ bewundern kann.

Gegen 18 Uhr überquert zudem der „Kaiser“ (wird von einem Schauspieler dargestellt) mit seinem Gefolge auf dem „Kaiserdampfer“ den Wolfgangsee und legt in St. Gilgen an, wo er mit Blasmusik feierlich empfangen wird. Auf dem Rathausplatz klingt das Fest zu später Stunde aus.

In St. Gilgen hat Altbundeskanzler Helmut Kohl fast dreißig Jahre lang seinen Urlaub verbracht.

Ihm zu Ehren gibt es einen Gedenkstein im „Helmut-Kohl-Park“.

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Kräutersegnung an „Maria Himmelfahrt“ - Empfang des „Kaisers“ in St. Gilgen

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Gedenkstein für Helmut Kohl - Auf dem Wolfgangsee

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Video 1


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Video 2




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Agathe Jost, Nageldesignerin aus Baden Baden, im ARD-Buffet

Des Öfteren erscheinen auf unserer Jahrmarkter Seite Beiträge, die erfolgreiche Nachkommen unserer Landsleute aus Jahrmarkt präsentieren. Diesmal ist es Agathe Jost, die Tochter von Elisabeth Berger und Josef Jost aus Rastatt.

Es ist wohltuend zu sehen, wie präsent unsere Nachkommen in dieser gegenwärtigen Welt angekommen sind. Der Vorstand freut sich und wünscht weiterhin viel Erfolg.

Für den Vorstand, Helene Eichinger

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Ausschnitt aus dem ARD-Buffet




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Begegnungen mit Landsleuten aus Rastatt
von Helene Eichinger

Wenn man drei Wochen in Baden-Baden weilt, ist es klar, dass die Rastatter aus Jahrmarkt vorbei schauen. Ja, es waren schöne abwechslungsreiche Wochen für mich.

Baden-Baden wurde vor ein paar Tagen ins Weltkulturerbe aufgenommen. Viele mondäne Gebäude, die Lichtental Allee mit ihren imposanten alten Bäumen, der historische Hintergrund der Stadt sowie kultureller Veranstaltungen werden der Aufnahme mehr als gerecht. Rings um Baden-Baden erstrecken sich sanfte Hügel, die weit übers Umland blicken lassen. Kapellen, Grotten und Kirchen laden zum Verweilen ein. Mein erster Besuch galt der Innenstadt mit Schwester, Schwager und Kusine. Entlang der Lichtental Allee war der Jahrhunderte alte Baumbestand ein besonderes Erlebnis, der Rosengarten und der neu angelegte Garten mit jeweiligem Jahressieger, eine herrliche Pracht.

Beim zweiten Besuch, von unseren Kuchenfrauen aus Rastatt – Susanne Barth, Elisabeth Klein, Katharina Kilzer und Leni Ehlich – führte es uns an die Maria Grotte bei Sinzheim. Mit einem kurzen Gebet und ein paar Marienlieder grüßten wir die Gottesmutter. Anschließend gab es eine kleine Stärkung mit Kaffee und Kuchen. Ein unterhaltsamer Nachmittag ging viel zu schnell zu Ende.

Meine Reise ging montags nach Bietigheim zu Elisabeth Eichinger und ans Grab von ihrem im letzten Jahr verstorbenen Ehemann. Hier durften wir einen Garten bewundern, der in Gemeinschaft mit Sohn und Schwiegertochter so gepflegt da lag und uns an Jahrmarkt erinnerte. Es gibt viele Blumen, Obstbäume und Süß-Äpfel aus Jahrmarkt.

Neben meinen Anwendungen war das Ausbrechen in die Umgebung eine Wohltat. So ging es mit unseren „Kuchenfrauen“ beim nächsten Mal zur Josefskapelle. Diesmal noch mehr Frauen dabei, Erika Zink, Katharina Zink und noch eine Banaterin. Auf dem Parkplatz wurde ich mit einem Hortensienstrauß und dem Lied „Wahre Freundschaft“ begrüßt. Kaffee und Kuchen fehlten auch diesmal nicht. Der Aufstieg zur Josefskapelle ging durch Rebhänge an einen herrlichen gelegenen Platz. Wir grüßten den Hl. Josef, haben Kerzen angezündet, jeder für seine persönlichen Anliegen, aber auch für unsere Gemeinschaft, damit der Zusammenhalt nicht bröckelt. Der Blick in die Landschaft ist unvergesslich. An dieser Stelle sei schon mal den Frauen gedankt, es war wohltuend und Dankbarkeit zugleich für dieses Erlebnis. Es sollte nicht das letzte sein. In Bühl durfte ich die Wallfahrtskirche Maria Linden besuchen mit Kusine Hans Pannert und Ehefrau Eva.

Am letzten Sonntag ging es erneut mit den „Kuchenfrauen“ nach Rastatt, vorbei am Schloss und zuerst auf den Friedhof. Viele unserer Landsleute haben dort ihre letzte Ruhestätte gefunden. Bei Kathi Kilzer gab es dann Kaffee und Kuchen, Heimatlieder von Franz Barth mit dem Akkordeon und Austausch vieler Erinnerungen aus der Heimat. Für die Gastfreundschaft kann man sich nicht genug bedanken und wünschen, dass diese weiterhin unter uns bleibt. Und wenn Barth Susi mir jetzt schreibt, „Du musst nochmal kommen, wir hatten noch Einiges im Programm“, DANKE Allen für die unterhaltsamen Stunden.

Der Eine oder Andere wird sich wundern über diese meine Zeilen. Als Vorsitzende liegt mir die Gemeinschaft am Herzen, es soll ein Zeichen sein für Zusammenhalt und Wertschätzung beider Seiten sein, die, so wage ich zu sagen, mit Herz und Sinn dabei sind und bleiben.

Wer in geselliger Runde solche Erfahrungen teilt, darf sie gerne an die Homepage schicken.

In diesem Sinne einen schönen Restsommer in Gesundheit sowie weiterhin viel Spaß an unserer Gemeinschaft.



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Baden-Baden

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Baden-Baden

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Mariengrotte

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Josefskapelle

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Aufstieg

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Josefskapelle in Varnhalt

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Kapelle

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Bietigheim

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Rastatt



Grillfest in Frankenthal
18. Juli 2021




Sommerpause auf unserer Homepage
Der Garten - unser kleines Paradies




Peter Dietmar Leber bei der Verleihung des Franz-Werfel-Menschenrechtspreises 2021
an Bundespräsident a. D. Joachim Gauck
Paulskirche Frankfurt




Jahrmarkter Mini-Treffen in Frankenthal
4. Juli 2021




Heldengedenken in Jahrmarkt




Fronleichnam 2021
 


Pfingsttreffen 2021




Christi Himmelfahrt - Vatertag 2021




Muttertag 2021



Pfingstliche Vorfreude aus Jahrmarkt in Bildern




"Majalus" und
Maiandacht



Besonderer Sonntag mit zwei Gedenktagen
25. April, Hl. Markus




Ingrid Dosch, Kaffee oder Tee, SWR, 08.04.2021



Katharina Kilzer, 7. April, 75 Jahre alt
Johann Nix, 11. April, 70 Jahre alt




Ostern 2021



Jahr des Schutzpatrons der Weltkirche
Jahr des heiligen Josef




Jahrmarkter Frauenstimme aus der Hannigasse
BanaterKind“: Christine Kirsten, geborene Frank, aus Biberach/ Riss




Kühlschränke für das ganze Dorf
Im Hochwinter wurde Eis gehackt/ Erinnerungen an die Eiskeller in Jahrmarkt
Von Luzian Geier



Jahrmarkt: Erinnerungen für die Zukunft
Nochmal Aufruf zur Mitarbeit: Verschleppung in das lebende Gedächtnis bringen




Frauentag 2021



Vor 50 Jahren: Geschichte in lebenden Bildern
Die letzte schwäbische Großveranstaltung in Jahrmarkt / Zur Erinnerung
Von Luzian Geier



Live-Stream Konzert "20 Jahre Ernst Hutter"



Sebastian – der Heilige gegen Seuchen
Erinnerungen an einen der ältesten Jahrmarkter Gemeindefeiertage/ Von Luzian Geier



Zum 76. Jahrestag der Verschleppung
1945-2021




Dreikönig



Neujahr 2021


 
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Spenderliste für die Kirchenrenovierung


Das Spendenkonto:
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Vermerk: Spende Kirche


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