Startseite

Home

Besondere Angebote

Aktuelles
     Veranstaltungen
     Vorankündigungen
     Aktuelle Berichte
     Aktuelle Berichte Literatur
     Neuerscheinungen
     Adventskalender
     Rundbriefe
Geschichte der Banater Schwaben
Jahrmarkt
Überland
HOG Jahrmarkt
Fotogalerie
Publikationen
Links
Videos

Aktuelle Fotos Jahrmarkt

2020 - das besondere Jahr

Geburtstage
Hochzeiten
Hochzeitsjubiläen
Sterbefälle
Religion und Glaube

Klassentreffen
Kreisverbände
Unsere Landsleute erinnern sich
Berufe und Beschäftigungen Jahrmarkter Landsleute einst und jetzt

E-Mail Verzeichnis
Newsletter

Impressum
Kontakt
Datenschutz

Gästebuch

Aktuelles
Veranstaltungen



- 2021 -


S

Begegnungen mit Landsleuten aus Rastatt
von Helene Eichinger

Wenn man drei Wochen in Baden-Baden weilt, ist es klar, dass die Rastatter aus Jahrmarkt vorbei schauen. Ja, es waren schöne abwechslungsreiche Wochen für mich.

Baden-Baden wurde vor ein paar Tagen ins Weltkulturerbe aufgenommen. Viele mondäne Gebäude, die Lichtental Allee mit ihren imposanten alten Bäumen, der historische Hintergrund der Stadt sowie kultureller Veranstaltungen werden der Aufnahme mehr als gerecht. Rings um Baden-Baden erstrecken sich sanfte Hügel, die weit übers Umland blicken lassen. Kapellen, Grotten und Kirchen laden zum Verweilen ein. Mein erster Besuch galt der Innenstadt mit Schwester, Schwager und Kusine. Entlang der Lichtental Allee war der Jahrhunderte alte Baumbestand ein besonderes Erlebnis, der Rosengarten und der neu angelegte Garten mit jeweiligem Jahressieger, eine herrliche Pracht.

Beim zweiten Besuch, von unseren Kuchenfrauen aus Rastatt – Susanne Barth, Elisabeth Klein, Katharina Kilzer und Leni Ehlich – führte es uns an die Maria Grotte bei Sinzheim. Mit einem kurzen Gebet und ein paar Marienlieder grüßten wir die Gottesmutter. Anschließend gab es eine kleine Stärkung mit Kaffee und Kuchen. Ein unterhaltsamer Nachmittag ging viel zu schnell zu Ende.

Meine Reise ging montags nach Bietigheim zu Elisabeth Eichinger und ans Grab von ihrem im letzten Jahr verstorbenen Ehemann. Hier durften wir einen Garten bewundern, der in Gemeinschaft mit Sohn und Schwiegertochter so gepflegt da lag und uns an Jahrmarkt erinnerte. Es gibt viele Blumen, Obstbäume und Süß-Äpfel aus Jahrmarkt.

Neben meinen Anwendungen war das Ausbrechen in die Umgebung eine Wohltat. So ging es mit unseren „Kuchenfrauen“ beim nächsten Mal zur Josefskapelle. Diesmal noch mehr Frauen dabei, Erika Zink, Katharina Zink und noch eine Banaterin. Auf dem Parkplatz wurde ich mit einem Hortensienstrauß und dem Lied „Wahre Freundschaft“ begrüßt. Kaffee und Kuchen fehlten auch diesmal nicht. Der Aufstieg zur Josefskapelle ging durch Rebhänge an einen herrlichen gelegenen Platz. Wir grüßten den Hl. Josef, haben Kerzen angezündet, jeder für seine persönlichen Anliegen, aber auch für unsere Gemeinschaft, damit der Zusammenhalt nicht bröckelt. Der Blick in die Landschaft ist unvergesslich. An dieser Stelle sei schon mal den Frauen gedankt, es war wohltuend und Dankbarkeit zugleich für dieses Erlebnis. Es sollte nicht das letzte sein. In Bühl durfte ich die Wallfahrtskirche Maria Linden besuchen mit Kusine Hans Pannert und Ehefrau Eva.

Am letzten Sonntag ging es erneut mit den „Kuchenfrauen“ nach Rastatt, vorbei am Schloss und zuerst auf den Friedhof. Viele unserer Landsleute haben dort ihre letzte Ruhestätte gefunden. Bei Kathi Kilzer gab es dann Kaffee und Kuchen, Heimatlieder von Franz Barth mit dem Akkordeon und Austausch vieler Erinnerungen aus der Heimat. Für die Gastfreundschaft kann man sich nicht genug bedanken und wünschen, dass diese weiterhin unter uns bleibt. Und wenn Barth Susi mir jetzt schreibt, „Du musst nochmal kommen, wir hatten noch Einiges im Programm“, DANKE Allen für die unterhaltsamen Stunden.

Der Eine oder Andere wird sich wundern über diese meine Zeilen. Als Vorsitzende liegt mir die Gemeinschaft am Herzen, es soll ein Zeichen sein für Zusammenhalt und Wertschätzung beider Seiten sein, die, so wage ich zu sagen, mit Herz und Sinn dabei sind und bleiben.

Wer in geselliger Runde solche Erfahrungen teilt, darf sie gerne an die Homepage schicken.

In diesem Sinne einen schönen Restsommer in Gesundheit sowie weiterhin viel Spaß an unserer Gemeinschaft.



S
Baden-Baden

S
Baden-Baden

S
Mariengrotte

S
Josefskapelle

S
Aufstieg

S
Josefskapelle in Varnhalt

S
Kapelle

S
Bietigheim

S
Rastatt



Grillfest in Frankenthal
18. Juli 2021

Beim zweiten Grillfest in Frankenthal, am Sonntag, dem 18.07.21, trafen sich wieder einige Jahrmarkter (siehe Foto).

Bei strahlendem Sonnenschein konnten sich alle mit „Mici“ und Steaks, außerdem mit Langosch stärken.

Als musikalische Begleitung gab Horst Reiter sein Bestes. Viele Besucher fanden den Weg hierher ins Donauschwabenhaus. Es herrschte eine lockere, heitere Stimmung und ein freudiges Wiedersehen.

Susanne Hedrich

F



S

Sommerpause auf unserer Homepage
Der Garten – unser kleines Paradies

Die Gärten gibt es seit die Menschen ihre Umwelt kultivieren. Freie Flächen ums Haus werden durch Umgraben, Aufhacken und Einpflanzen genutzt und wurden zu Selbstversorger für die ganze Familie durchs Jahr. Wichtig war früher, dass man Gemüse, Obst und Blumen der Saison pflanzte. Man hat ja der Jahreszeit entsprechend den Speiseplan zusammengestellt. Die verschiedensten Blumensorten verschönerten die Höfe und Gassen. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das Verhältnis zum Garten verändert. Im Banat ließen wir große Gemüsegärten zurück. Die vielen Obstbäume und ihre Früchte lieferten wertvolle Vitamine. An die Stelle der Jahrmarkter Gärten trat hier in Deutschland nun der Schrebergarten oder der kleine Garten ums Haus. Mit viel Liebe wird der Garten weiter gepflegt und genossen.

Unser Hausgarten prägte sich tief in meine Erinnerung ein, bis heute stehen Obstbäume lebendig vor meinem geistigen Auge. Vom Umgraben im Frühjahr, die schwarze Erde und die weiß gestrichenen Bäume im Kontrast zur noch toten Natur weckten das Bedürfnis, dabei zu sein, die Beete zu bestücken und anschließend zu beobachten, wie es anfing zu Grünen. Wie schön war es, wenn Opa die Löcher für die Kartoffel aushob und ich die gekeimten Kartoffeln einlegen durfte. Man musste schon Bescheid wissen, wann man die Gemüsesorten zu säen und pflanzen hatte.

Viele Jahrmarkter hatten richtige Gärtnereien, es wurde in Beeten Samen ausgesät und die Pflanzen in großen Mengen versetzt, das fertige Gemüse dann auf dem Markt in der nahe gelegenen Stadt Temeswar verkauft. In Erinnerung ist mir vor allem eins geblieben: Wir mussten im Laden keine Marmelade kaufen, kein Gemüse, es war ja alles im eigenen Garten. Heute muss man alles kaufen, es sei denn, es gibt sie noch, diejenigen, die aus Leidenschaft den Garten pflegen. Viele Jahrmarkter erfreuen sich an einem gepachteten Garten, der nicht nur Erinnerungen weckt, sondern auch die Landschaft kultiviert und das wichtige Biogemüse liefert. Eine besondere Rolle spielen die Bäume. Der libanesische Künstler und Dichter Khalil Gibran (1883-1931) hat für die Bäume eine besondere Hommage: „Bäume sind Gedichte, die die Erde an den Himmel schreibt. Wir fällen sie nieder und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere zu dokumentieren.“ Ein Baum spendet Schatten, die Baumalleen erfreuen unser Auge. Im Herbst fallen die bunten Blätter zur Erde, die leeren Zweige und die zarten Äste erscheinen von weitem wie ein Spitzenmotiv am Horizont, die Sonnenstrahlen leuchten durch und verzaubern den Anblick. Im Winter sind die Bäume wieder herrlich anzusehen wenn Raureif oder Schneedecke funkeln, als schichteten sich lauter Sterne übereinander. Wie reizend wird es dann wieder im Frühling, wenn im Garten neue Triebe die Welt im Grün erwachen lassen. Die Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten von Gärten lässt uns achtsam mit der Natur umgehen und so die Schöpfung bewahren. Gott hat das Paradies geschaffen, den ersten Garten für die Menschen. Der Mensch aber hat gesündigt am „Baum des Lebens“ und so das Paradies verloren. Die farbenfrohe Welt, die Gott dem Menschen geschenkt hat, lässt unser Herz die Schönheit der Natur aufnehmen und mit gestalten. Gärten erfüllen die menschliche Seele mit Zufriedenheit und Freude, bieten Erholung und Sinnlichkeit. Weltweit gibt es besondere Gärten, die Menschen anlocken um die wunderbare Blütenpracht zu bestaunen.

Zu bestaunen gibt es aber auch die Wiesen und Bauerngärten, die Hausgärten und die Vielfalt der Blüher in unserer Nähe. Viele Landsleute erfreuen sich und zeigen hier ihren grünen und bunten Traum. Mit diesem Beitrag geht unsere Homepage in die Sommerpause und wünscht allen Landsleuten einen entspannten, bunten Sommer in Gesundheit!

Helene Eichinger, Vorsitzende

S
Augsburg

S
Hausgarten, Osthofen

SS
Obst und Blumen, Osthofen

S
Rastatt

S
Rastatt Rauntal

S
Hernsheim

S
Rastatt

S
Zorneding-Pöring

S
Augsburg

S
Sölden

S
Zu Besuch in England: der Garten von Sissinghurst Castle
youtube.com




P
P

Beitrag von Peter-Dietmar Leber, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Banater Schwaben
Auf: facebook.com

Heute in der Paulskirche in Frankfurt: Mit Hiltrud Leber bei der Verleihung des Franz-Werfel-Menschenrechtspreises 2021 der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen an Bundespräsident a. D. Joachim Gauck. Grundtenor der klugen und bewegenden Ansprachen (wenn es persönlich wurde): Gedenken an und Kultur der deutschen Vertriebenen gehören in die Mitte der Gesellschaft. Joachim Gauck war einer der Wegbereiter, so Laudator Bernd Fabritius. Hessens MP Volker Bouffier erinnerte an seine Mutter aus Neu-Pasua, Joachim Gauck daran, dass die Vertriebenen immer weiter waren als die Politik. Wir konnten am Schluss noch einige persönliche Worte wechseln und Grüße unserer Landsmannschaft übermitteln. Geimpft und getestet.




Jahrmarkter Mini-Treffen in Frankenthal
Mit dabei und geschrieben von Susanne Hedrich

„Endlich mal wieder ein Grillfest!“ Das dachten sich viele Landsleute und sind der Einladung über die „Banater Post“ gefolgt. Die fleißigen Helfer bemühten sich am Sonntag, 4. Juli, im Donauschwabenhaus Frankenthal von 10 – 16 Uhr die zahlreichen Gäste zu bewirten.

Auf dem weitläufigen Parkplatzgelände wurden Festzeltgarnituren mit Schirmen aufgestellt, damit mehr Abstand gewährleistet werden konnte. Es waren ca. 270 Personen anwesend. Kulinarisch wurden „Mici“ und Steaks gegrillt, anstatt Kuchen wurden Langosch gebacken.

Die Blaskapelle Pfalzklang aus Frankenthal leistete den musikalischen Beitrag und sorgte für gute Stimmung. Zum Glück hatte Petrus ein Nachsehen und ließ nur „ein paar Tropfen“ über die Veranstaltung rieseln. Auch Jahrmarkter Landsleute fanden sich wieder auf dem Grillfest ein (siehe Gruppenbild). Alle freuten sich, mal wieder „raus zu kommen“ und altbekannte Köstlichkeiten zu genießen und sich wieder begegnen zu können.

Das nächste Grillfest ähnlicher Art findet in Frankenthal am 18. Juli von 10 – 16 Uhr statt, nur mit anderer musikalischer Besetzung.

07



J



Fronleichnam 2021
 


Pfingsttreffen 2021




Christi Himmelfahrt - Vatertag 2021




Muttertag 2021



Pfingstliche Vorfreude aus Jahrmarkt in Bildern




"Majalus" und
Maiandacht



Besonderer Sonntag mit zwei Gedenktagen
25. April, Hl. Markus




Ingrid Dosch, Kaffee oder Tee, SWR, 08.04.2021



Katharina Kilzer, 7. April, 75 Jahre alt
Johann Nix, 11. April, 70 Jahre alt




Ostern 2021



Jahr des Schutzpatrons der Weltkirche
Jahr des heiligen Josef




Jahrmarkter Frauenstimme aus der Hannigasse
BanaterKind“: Christine Kirsten, geborene Frank, aus Biberach/ Riss




Kühlschränke für das ganze Dorf
Im Hochwinter wurde Eis gehackt/ Erinnerungen an die Eiskeller in Jahrmarkt
Von Luzian Geier



Jahrmarkt: Erinnerungen für die Zukunft
Nochmal Aufruf zur Mitarbeit: Verschleppung in das lebende Gedächtnis bringen




Frauentag 2021



Vor 50 Jahren: Geschichte in lebenden Bildern
Die letzte schwäbische Großveranstaltung in Jahrmarkt / Zur Erinnerung
Von Luzian Geier



Live-Stream Konzert "20 Jahre Ernst Hutter"



Sebastian – der Heilige gegen Seuchen
Erinnerungen an einen der ältesten Jahrmarkter Gemeindefeiertage/ Von Luzian Geier



Zum 76. Jahrestag der Verschleppung
1945-2021




Dreikönig



Neujahr 2021


 
- 2016 --- 2017 -
-- 2018 --- 2019 --- 2020 -



- 2011 --- 2012 --- 2013 --- 2014 --- 2015 -
 


- 2006 --- 2007 --- 2008 --- 2009 --- 2010 -
 


T

Spenderliste für die Kirchenrenovierung


Das Spendenkonto:
HOG Jahrmarkt
Vereinigte Volksbanken eG
IBAN: DE20603900000736415009
BIC: GENODES1BBV
Vermerk: Spende Kirche


T