Startseite

Home

Besondere Angebote

Aktuelles
     Veranstaltungen
     Vorankündigungen
     Aktuelle Berichte
     Aktuelle Berichte Literatur
     Neuerscheinungen
     Adventskalender
     Rundbriefe
Geschichte der Banater Schwaben
Jahrmarkt
Überland
HOG Jahrmarkt
Fotogalerie
Publikationen
Links
Videos

Aktuelle Fotos Jahrmarkt

2020 - das besondere Jahr

Geburtstage
Hochzeiten
Hochzeitsjubiläen
Sterbefälle
Religion und Glaube

Klassentreffen
Kreisverbände
Unsere Landsleute erinnern sich
Berufe und Beschäftigungen Jahrmarkter Landsleute einst und jetzt

E-Mail Verzeichnis
Newsletter

Impressum
Kontakt
Datenschutz

Gästebuch

Aktuelles
Veranstaltungen



- 2021 -

NEUER LINK: Berufe und Beschäftigungen Jahrmarkter Landsleute einst und jetzt


Pfingstliche Vorfreude aus Jahrmarkt in Bildern

Wie bestimmt schon viele Jahrmarkter wissen, hat die Gemeinde seit einigen Monaten einen neuen Bürgermeister, Claudiu Mihalceanu, der Enkelsohn vom früheren Postboten aus der Altgasse, Einer, der mit unserer Gemeinschaft bekannt ist und unsere Tradition schätzt. In einer Gemeinderatssitzung wurde u. a. über unser Erbe gesprochen, kann man hier nachlesen:


Auch aus dem Jahrmarkter Pfarrgemeinderat kam Nachricht von Martin Julian über die Kirche und den Oberen Friedhof. Die Kirche wird im Sommer außen renoviert. Auf dem Oberen Friedhof wurden die Kreuzwegstationen so vorbereitet, damit wieder Bilder eingefügt werden können. Auch der Untere Friedhof wurde gemäht. Die Fotos von Kirche, Park, Großem Brunnen und Unterem Friedhof hat uns Siegfried Jung Junior geschickt und vom Oberen Friedhof Julian Martin. Danke für das Interesse an unserem ehemaligen Heimatort, es werden sich viele Jahrmarkter darüber freuen.

ANMERKUNG: Wenn es noch Musiker gibt, die einen Beitrag leisten wollen zu unserem digitalen Pfingsttreffen, mögen sie ihre Links und Beiträge bis zum 15. Mai an die Email-Adresse eichinger234@gmail.com schicken.

Für den Vorstand, Helene Eichinger

J
J
J
J
J
J



M

"Majalus" und Maiandacht

Zu allen Zeiten hat man sich auf den Wonnemonat Mai gefreut, ihn begrüßt und ausgiebig gefeiert. So wurde der Mai beispielsweise zum Marienmonat. Die Muttergottes wurde besonders verehrt in den Maiandachten, die es in jeder katholischen Dorfkirche gab. In Scharen gingen viele Kinder aber auch Erwachsene in die Maiandacht. Bis heute klingt mir der Gesang in den Ohren, das Bild der Gottesmutter mit dem Jesuskind begleiten mich ebenfalls. In diesem Monat wurde in neuerer Zeit auch der Muttertag gefeiert. An einem Muttertag 1986 verstarb der Bruder des Bischofs Sebastian Kräuter, Franz, der in Jahrmarkt seine letzte Dienststelle hatte.


Der erst Mai wurde auch zum Tag der Arbeiter ernannt. Hunderte Jahrmarkter pendelten zur Arbeit in die nahe gelege Stadt Temeswar und am 1. Mai zur Kundgebung zum Tag der Arbeiter. Wie bei jedem Fest gab es nach der offiziellen Kundgebung den lockeren Teil im Jagdwald. Bier floss im rauen Mengen, Wienerle, die damals „Krenwurst“ genannt wurden, gab es als selteneren Leckerbissen dazu. Verliebte nutzen die Gelegenheit im Dickicht der Bäume zu verschwinden. Dabei hatte dieser internationale Tag der Arbeiter im Ort dank einer starken sozialdemokratischen Bewegung eine viel längere Tradition.

Fragt man ältere Jahrmarkter Landsleute nach den früheren Feiern im Mai, so hört man das Wort Majalus. Franz und Elisabeth Nower erzählten mir, dass am 30. April das sogenannte „Hollersteche“ angesagt war, ein alter Brauch, der auf Abwehr- und Aberglaube zurück geht. Der Opa von Elisabeth schnitt den Kindern vom Holderstrauch die Zweiglein, damit sollten die bösen Hexen vertrieben werden. Um diese fern zu halten wurden die Ritzen, jedes Loch an Tor und Zaun zugestopft, um den Hexen den Zutritt zum Haus zu verwehren.

Am 1. Mai wurde dann kräftig gefeiert, das war der Majalus. Franz erinnert sich, dass er als kleines Kind mit seinem Vater in der Darwasch war. Dort hatten die Wirtshäuser vom Kolleng und Seibert Zelte, früher hieß es „Tschader“, aufgebaut und bewirteten die Feiernden. Musik war mit dabei und der Alkohol floss auch damals in großen Mengen. Oft kam es in diesem Zustand, wie in anderen Dörfern auch, zu Streitigkeiten und Prügeleien. Wie Szimits schrieb über die Banater Schwaben: „... un's werd geraaft zuletzt.“

Wir sind nun im Hier und Jetzt angekommen. Kein Mensch hätte das je ahnen können, dass diese Pandemie alle Feste lahm legt, auch die hier üblichen Walburgis-Feiern, Maibaum-Stechen etc. Keine Feiern, keinen Tanz in den Mai, kein Treffen im herrlichen Mai ist möglich.

Die Muttergottes hat ihre Blumen und wartet auf die Gläubigen. Bei mir steht die Muttergottesstatue aus Maria Radna, die mittlerweile 100 Jahre alt ist, geschmückt im Wohnzimmer. Für mich ist das auch Bewahrung meines religiösen Erbes aus dem Banat.

Helene Eichinger

M



P

Liebe Landsleute,

bei der Aussprache über Videoschalte ging es dem Vorstand unserer Gemeinschaft um unser 26. Heimattreffen an Pfingsten.

Wie können wir unter den Veränderungen durch die Pandemie den Landsleuten an Kerwei ein gemeinsames Erlebnis bereiten. Es werden Erinnerungen aufgefrischt, es wird aber einiges Neues zu entdecken geben. Wir freuen uns, wenn viele Landsleute auf der Internetseite vorbei schauen.



M

Besonderer Sonntag mit zwei Gedenktagen

Heute, am 25. April, ist der Festtag des Hl. Markus, des ersten Evangelisten. Die Söldener Pfarrkirche ist dem Hl. Markus geweiht, also das Patrozinium, wir würden dazu Kirchweihe sagen.

Das zweite ist das Fest der Berufung in den Priesterstand. Berufung war auch das Thema des Predigers, der die Begleiter des Markus in den Mittelpunkt stellte. Wir alle brauchen Begleiter, Unterstützer in unserem Tun und Leben. Jeder einzelne ist berufen und aufgerufen mit zu wirken zum Erhalt eines christlichen Lebens, der Familie und der Gemeinschaft.

M

Weil beide Themen gut zu unserem Heimatpriester Markus Krastl passen, will ich ihm hier im Namen des Vorstandes zum Namenstag gratulieren. Wahrscheinlich wurde schon die Namenswahl der Eltern Vorbote zu seiner priesterlichen Berufung.

Wir wünschen Pfarrer Markus viel Kraft in dieser besonderen Zeit und sind dankbar für seinen Einsatz in der Jahrmarkter Gemeinschaft beim Mitfeiern unserer Pfingstreffen. Auch diesmal wird er uns auf digitalem Weg begleiten.

Gottes Segen Markus, als Priester und treuer Namensträger.

Für den Vorstand: Helene Eichinger



P

Liebe Jahrmarkter und Freunde,

das Pfingsttreffen 2021 kann wegen der aktuellen Pandemie-Situation nicht stattfinden. Es ist nun schon die zweite große Zusammenkunft unserer Gemeinschaft, die nicht stattfinden kann: das Bundes-Treffen in Ulm 2020 und dieses Jahr unser Pfingsttreffen in Plittersdorf. Eine Variante, das Treffen auf Spätherbst zu verschieben, wurde als aussichtslos verworfen.

Nach reichlichem Überlegen hat der Vorstand einstimmig beschlossen, die Jahrmarkter und andere Landsleute am Pfingstsonntag über unsere Homepage mitzunehmen in Ereignisse, die sonst für die meisten wichtig waren: Landsleute treffen, erzählen, sich erinnern, austauschen und natürlich unseren Jahrmarkter Musikanten zuhören.

Lasst euch überraschen und schaut an Pfingstsonntag mal ganz anders auf unsere Homepage!

Für den Vorstand: Helene Eichinger



ID
Sendung vom 08. April 2021
Kaffee oder Tee, SWR Fernsehen




KK-JN



KK-JN

Dank für wirkungsvollen Einsatz im Ehrenamt

Es gibt nicht mehr viele Jahrmarkter, die das Dorf und seine Menschen von früher in ihrem weiten Verwandtschaftsnetz und ihrer Zusammengehörigkeit so gut kennen wie Hans Nix. Dabei gehört er noch gar nicht zu den „Dorfältesten“, er wurde am 11. April d. J. 70. Dazu gratulierten der Vorstand der Heimatgemeinde wie auch viele Freunde und Landsleute.

Die Wünsche waren mit Dank verbunden, weil Nix seit über 20 Jahren im Vorstand der HOG sehr aktiv mitwirkt, davon über ein Jahrzehnt in dem wichtigen und Vertrauensamt des Kassenwartes. Er war ein verlässlicher, guter „Hüter“ und „Mehrer“ des Vereinsgeldes. Andererseits gilt er als Bewahrer der Daten der Mitglieder unserer Gemeinschaft, die wichtig wurden bei der Erstellung der frühen Jahrmarkter Adressbücher, des aktuellen Teils der drei Bände des Ortssippenbuches wie auch beim Zustandekommen der zwei Bände über die Jahrmarkter Gassen mit ihren Häusern und ehemaligen Bewohnern.

Johann Nix, wohnhaft seit 1986 in Osthofen, war und ist immer noch der gewissenhafte und pünktliche Gewährsmann für die Rubrik „Heim und Familie“ der „Banater Post“. Vom früheren Vorstandsmitglied Mathias Loris hat Nix die Vorarbeiten übernommen und führt sie bis heute weiter, wichtig für die Ergänzung bzw. Weiterführung der Familienforschung, aber auch um allen Landsleuten bei ihren Nachfragen zuverlässig Auskünfte zu geben. Die Kasse hat er an einen jüngeren im Vorstand weiter gegeben, an Manfred Rosner (Reutlingen), der sich auch um die Veröffentlichungen der HOG kümmert.

Das Geschehen in der lose und locker gewordenen einst großen Gemeinschaft – knapp über 5.000 Deutsche waren es mal in der Gemeinde – ist dem gelernten Handwerker der Temeswarer Berufsschule ein wichtiges Anliegen. Er hat alle Vorhaben der HOG unterstützt und möglichst selbst dazu beigesteuert, zuletzt für die geplante Friedhofsdokumentation oder für das Erinnerungsbuch zur Russlanddeportation, von der seine Mutter auch betroffen war.

Über all die Jahre der Arbeit im Ehrenamt hatte Hans Nix – früher auch Musikant wie sein Bruder – seitens seiner Frau Elisabeth und von den Töchtern volle Unterstützung und immer Verständnis. Für seinen unermüdlichen Einsatz und sein vielfältiges tatkräftiges Wirken zollen wir ihm und seiner Familie Dank.

Für den Vorstand: Luzian Geier

KK-JN
Bei allen Pfingsttreffen seit der Aussiedlung dabei, hier Johann Nix 2019 mit dem Rosmarein an der Kasse, Foto: Helene Eichinger

KK-JN
Beim Pfingsttreffen der Jahrmarkter in Rastatt-Plittersdorf beim Aufzug mit einer Trachtenpuppe. Foto: Helene Eichinger

KK-JN


Lang schun is dr Nixe Hans derbei, hot miterlebt im Vorstand so Allerlei.

Am Onfang ware meer jo all noch fremd un recht verzagt un iwerleeht wies klappe kennt.

Es is gut gang, der Hans war streng, un jeder Nome war immer uff em richtige Blat im Kassebuch. Die Johrmarker kennt Hans aus alle Johrgäng un Gasse, Kinn, Weiwer, Männer, mit Nome. Geburtsjohre un Kriegskolleger, Russlandsdeporteerte oder Weltkriegsgfallne, ob lebend odr uff em Kerchhuff. Er hot de Iwerblick iwwer Alles. Er waas a immer, wann jemand sterbt un schickt die List uff München for die Zeitung.

Dr Hans un meer werre in seiner Arwet kräftig unnerstitzt, sei Lis'che helft beim Vorstand mit. Es denkt mit de Rastatter Weiwer immer iwwer's Kucheangebot no, die letzte Johre hun se sogar klone Kerweihstreiss mit gebrung. Aa ehre Kinn hun mitgemach, wann dr Hans am Computer hot mol schlapp gemach.

Meer wisse, dr Hans hots net leicht, weil sei Zucker oft zu hoch steit. Er is tapper un doo aarich disziplinert, so is Ordnung in seiner Welt.

Mit 70, Hans is mer noch gar net so alt, heitzutach is unser Geburtstachslist bei de iwer 80-, 90-Jährige ganz scheen lang.

Meer winsche deer noch ganz vill Zeit, dasst noch lang die Nachrichte uff München schreibst.

Schreib uff, was du noch alles waast, dass unser Vorstand weider mache kann.

Bleib gxund un mach weider!

Des winscht der de ganz Vorstand, uns Helen.


KK-JN
KK-JN
KK-JN
Vorstandsmitglied Johann Nix – im Bild 5. von links – bei der letzten Sitzung des Vorstandes der HOG Jahrmarkt
in Rastatt am 27. Oktober 2019. Foto: Niklaus Hedrich




O
O
O
O
O
O




P
P









Kühlschränke für das ganze Dorf
Im Hochwinter wurde Eis gehackt/ Erinnerungen an die Eiskeller in Jahrmarkt
Von Luzian Geier



Jahrmarkt: Erinnerungen für die Zukunft

Nochmal Aufruf zur Mitarbeit: Verschleppung in das lebende Gedächtnis bringen

Nachdem das Buchprojekt Friedhofsdokumentation wegen Personen und Datenschutzvorgaben vorerst abgelegt werden musste, wurde im Vorstand der Heimatgemeinschaft Jahrmarkt im Vorfeld der Gedenkvorbereitungen zum 75. Jahrestag der Verschleppungen zur Zwangsarbeit in die damalige Sowjetunion im Januar 2020 über eine Erinnerungs-Dokumentation zu dem Ereignis gesprochen. Der Zuspruch war groß, einige Mitarbeiten sind bereits im Januar des Vorjahres auf der Internetseite und in der „Banater Post“ erschienen. In beiden Medien hatte der Vorstand einen Aufruf veröffentlicht, mit dem alle Jahrmarkter Landsleute aufgefordert wurden, die Erinnerungen über die Deportation und deren Folgen niederzuschreiben, vor allem das, was die Nachfahren noch im Gedächtnis mittragen oder die Memoiren der Senioren von Heute, die während oder kurz nach der Verschleppung geboren wurden.

In der Zwischenzeit sind über 50 verschiedene Textbeiträge eingegangen, von Erlebnisberichten mehrerer Zeitzeugen und einem Tagebuch, unterschiedlich langen Erinnerungsberichten bis zu kurzen Stellungnahmen über die Rückkehr. Zu fast allen Texten wurden Bilder oder Dokumente gesendet, die in Verbindung stehen zu den Personen, der Familie und dem historischen Geschehen.

Der Vorstand der Heimatgemeinschaft Jahrmarkt ruft nochmals zur Mitarbeit auf, um ein breites, vielschichtiges Erinnerungs- und Gedenkbuch für die Zukunft zu erstellen, ein weiteres Gemeinschaftswerk, ein besonderes Memoirenbuch. Denn es waren im Januar 1945 aus Jahrmarkt 834 Personen verschleppt worden! Die letzten Zeitzeugen, die Kinder der Deportationszeit und alle Nachkommen werden nochmals aufgerufen, gemeinsam ein Erinnerungsbuch an diese schwierige Zeit zu erarbeiten anhand von Berichten, Aufzeichnungen und Fotos.

Als Einsendetermin wurde in Absprache einstimmig Ostern 2021 festgelegt. Gerne können Erinnerungen auch telefonisch übermittelt werden.

Bitte das Bild-, Dokumentenkopien-Material und die Texte an Helene Eichinger und Luzian Geier zu senden.

Für den Vorstand,
Luzian Geier



8



F
F
Lichtblick Ostern
Ideen und Anregungen für ein Osterfest unter Pandemiebedingungen
Erzdiözese Freiburg




J

In den Spuren des hl. Josef durch die Fastenzeit

Mit einem „Jahr des hl. Josef“ hat Papst Franziskus Josef von Nazareth in die Mitte gestellt.
Wöchentliche Video-Impulse in der Fastenzeit wollen dieser Glaubensgestalt auf die Spur kommen und helfen, österlich zu leben.
Jeweils am Donnerstag stehen die Video-Impulse auf der Homepage bereit.



J
Ostern - Wegweiser der Hoffnung...
... an der Ölbergkapelle in Ehrensetten
AnGesagt, 04.04.2021, Pfarrer Lukas Wehrle
Seelsorgeeinheit Batzenberg-Obere Möhlin
youtube.com



J
Josef, Vater im Schatten
AnGesagt, 25.03.2021, Pfarrer Lukas Wehrle
Seelsorgeeinheit Batzenberg-Obere Möhlin

youtube.com




JJ
Josef, der Arbeiter
AnGesagt, 18.03.2021, Andrea Beyer
Seelsorgeeinheit Batzenberg-Obere Möhlin
youtube.com




J
Josef, Vater mit kreativem Mut
AnGesagt, 11.03.2021, Markus Kaupp-Herdick
Seelsorgeeinheit Batzenberg-Obere Möhlin
youtube.com




J
Josef, Vater im Gehorsam
AnGesagt, 04.03.2021, Pater Yves Irakoze
Seelsorgeeinheit Batzenberg-Obere Möhlin
youtube.com




J
Josef, Vater des Erbarmens
AnGesagt, 25.02.2021, Diakon Josef Sonner
Seelsorgeeinheit Batzenberg-Obere Möhlin

youtube.com




J
Josef, von der Randfigur zu einer Hauptrolle
AnGesagt, 18.02.2021, Pfarrer Lukas Wehrle
Seelsorgeeinheit Batzenberg-Obere Möhlin

youtube.com







Live-Stream Konzert "20 Jahre Ernst Hutter"



Sebastian – der Heilige gegen Seuchen
Erinnerungen an einen der ältesten Jahrmarkter Gemeindefeiertage/ Von Luzian Geier



Zum 76. Jahrestag der Verschleppung
1945-2021




Dreikönig



Neujahr 2021


 
- 2016 --- 2017 -
-- 2018 --- 2019 --- 2020 -



- 2011 --- 2012 --- 2013 --- 2014 --- 2015 -
 


- 2006 --- 2007 --- 2008 --- 2009 --- 2010 -
 


T

Ergänzung der Spenderliste für die Jahrmarkter Kirche

Junc Nikolaus und Renate, 100 Euro
Bild Josef und Hedwig, 50 Euro
Katharina Scheuer, 100 Euro (Im Auftrag von Joe Maurer aus Marblehead, USA.
Zum Gedenken an meinen Großvater, ausgewandert 1906.)

Ruttner Rita und Johann, 50 Euro
Kelter Athanasius und Ger., 50 Euro
Ladislaus Szekeres Marg., 50 Euro
Schmidt Magdalena, 25 Euro


Das Spendenkonto:
HOG Jahrmarkt
Vereinigte Volksbanken eG
IBAN: DE20603900000736415009
BIC: GENODES1BBV
Vermerk: Spende Kirche

Spenden für die Kirchenrenovierung

T