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Neuer Beitrag bei HOCHZEITSJUBILÄEN

- 2021 -


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Adventskalender 2021

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Jahrmarkterin Hedwig Gennaro-Selvaggio (Hedi Palmy) aus der Karlsgasse geehrt

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Hedwig Gennaro-Selvaggio und Edelio Gennaro-Selvaggio –
Die „Guten Seelen“ des Dechant-Berger-Haus mit Ehrennadel ausgezeichnet
Auf der Seite der Stadt Begisch Gladbach, 11.11.2021




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Toten-Gedenkfeier in Mannheim

Gleich hinter dem Haupteingang des Hauptfriedhofs Mannheim befindet sich, seitlich gelegen, der Gedenkstein, den die Banater Schwaben und Berglanddeutschen errichtet haben. Wie ein „strammer Soldat“ steht er da, fast menschengroß, als Mahnmal und Hüter der Erinnerungen für alle Nachkommen. Auf seinen Nebenseiten sind 202 Namen von Ortschaften unserer ehemaligen Heimat Banat eingemeißelt.

Ein schöner, großer Kranz aus Tannenzweigen, herbstlich dekoriert, mit Schleifen als Gruß von der „Landsmannschaft der Banater Schwaben“ steht als Zierde neben dem Stein. Er wurde dem Denkmal an Allerheiligen beigestellt, zum Gedenken an alle unsere Landsleute und Ahnen, die in unserer früheren Heimat, und auch hier, ihre letzte Ruhe gefunden haben. Diesem ehrwürdigen Ort gegenüber fühlen sich der Kreisvorsitzende Richard S. Jäger aus Mannheim und Pfarrer Paul Kollar aus Ludwigshafen-Oggersheim verpflichtet, im November, am Sonntag nach Allerheiligen, eine Gedenkstunde zu zelebrieren. An die Anwesenden wurden Blätter mit Liedern und Gebeten bereitgestellt. Die musikalische Eröffnung erfolgte mit dem Lied: „Näher mein Gott zu dir“. Ein Streichertrio aus drei Frauen, Christine Hennrich und ihre beiden Töchter Theresia und Johanna Jäger, welches ein Cello und zwei Geigen spielten, hatten die musikalische Umrahmung übernommen. Es folgte die Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden Richard S. Jäger, der daran erinnerte, dass dieser Gedenkstein auf dem Hauptfriedhof vor 20 Jahren vom Kreisverband und vielen Spendern errichtet wurde. Anlass der Einweihung war 2001 die 50-Jahrfeier der Baragan-Deportation.

Die liturgische Eröffnung und Einführung übernahm der Pfarrer Kollar. Eine eindringliche Predigt, die sich mit dem Tod und Bestattungen befasste, welche auch einen Bezug zu dem Speyerer Dom hatte, fesselte die Zuhörer. Einige Besucher hatten Kerzen mitgebracht, die gesegnet wurden, sowie auch der Kranz und Blumenschmuck, die vor das Denkmal gestellt wurden. Immer wieder wurde gesungen, unter anderem „Im Grabe ist Ruh“ und „Wo findet die Seele die Heimat die Ruh?“ Die Fürbitten für die Gefallenen, Vermissten und in der Fremde Begrabenen wurden von der Jugendlichen Theresia Jäger gebetet. Das Lied: „Aus der Tiefe rufe ich“ klang wie eine Botschaft an uns. Das Gedicht „Totengedenken“, vorgetragen von Susanna Hedrich, rührte die Zuhörer, denn fast jeder hat Nahestehende, die ihm vorausgegangen sind und vermisst werden. Anschließend wurde unter den Klängen des „Ich hatt` einen Kameraden“ der Kranz des Kreisverbandes Mannheim am Gedenkstein niedergelegt. Mit einem „Vater unser“ und „Gegrüßt seist du Maria“ wurde die Andacht fortgesetzt. Danach wurde das Lied „Trauervolle Lebenszeiten“ angestimmt. Zum Schluss folgte der Segen des Priesters für alle Verstorbenen. „Leise sinkt der Abend nieder“ beendete die besinnliche Zeremonie. Die Landsleute trotzten der kühlen Witterung und waren froh, dabei gewesen zu sein.

Susanna Hedrich

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November – Nebel- und Trauermonat

Der „goldene“ Oktober und der „Alt-Weiber-Sommer“ sind vorbei. „Nebelung“ ist angekommen, der Windmonat, so zwei alte Namen für November. Der erste Wintermonat (laut Bauernkalender) kann gegensätzlicher nicht sein: auf der einen Seite ist er ein Trauer-Monat, eine Zeit der Besinnung, die „dunkle“, trübe und neblige Jahreszeit beginnt. Wir begehen die traditionellen Tage der Volksfrömmigkeit, Allerheiligen, dann am 2. November Allerseelen. Die Orthodoxen begehen ihren Toten-Samstag am letzten Oktober-Wochenende. Danach folgt in Deutschland der Volkstrauertag (14.11.2021) in Gedenken an die Gefallenen und die Opfer aller Kriege.


Am Mittwoch zwischen Volkstrauertag und Totensonntag liegt der Buß- und Bettag, ein Feiertag der evangelischen Kirche, an welchem man sich wieder mehr Gott zuwenden soll. Mit „Kathrein“ (25.) wird die Geige – symbolisch für Tanzmusik – eingesperrt. Ein Sonntag vor dem 1. Advent ist der Totensonntag, an dem die evangelische Kirche der Verstorbenen gedenkt. Heuer begeht die Katholische Kirche den Christkönigssonntag am 21. November als Abschluss des Kirchenjahres. Somit beginnt am 28. November 2021, am ersten Adventssonntag, ein neues Kirchenjahr.

Andererseits bleibt auch Zeit für Fröhliches im November: Es folgt am 11. November der Martinstag, ein Festtag der römisch-katholischen Kirche zu Ehren ihres Heiligen Martin von Tours, mancherorts früher im Banat letztes Kirchweihfest im Kalenderjahr. Und hier in Deutschland seit vielen Jahren ein Fest für viele Kinder. Ein „fröhlicher“ Monat ist November auch, weil die närrische Zeit am 11.11.2021 beginnt. (Wie wird diese wieder sein in diesen nach wie vor bedenklichen Corona-Zeiten?)

Unser Leben steht jedoch im Zeichen der Hoffnung, wir bereiten uns auf Weihnachten vor: das Christkind kommt bald.

Bleibt gesund und kommt gut in den Dezember!

Luzian Geier

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Heimatkreuze

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Reutlingen

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Rastatt

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Freiburg



Erinnern an alle Seelen

An Allerheiligen und Allerseelen richten wir wieder unseren Blick auf die Vergänglichkeit des Lebens,

verbinden uns rings um den Erdball mit all Jenen, die uns vorausgegangen sind.

MÖGEN SIE RUHEN in GOTTES EWIGEM FRIEDEN!

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Allerheiligen
ist der Tag, an welchem die katholischen Christen ihrer Toten gedenken.
Auch wenn es vielen nicht möglich ist, das Grab ihrer Angehörigen zu besuchen,
so ist die Erinnerung doch ein kleiner Trost für die Entbehrung in der Ferne.

Hans Eichinger
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Film von Hans Eichinger auf facebook.com




Exhumierung der Familie Ambrozy auf dem oberen Friedhof in Jahrmarkt



Renovierung der Jahrmarkter Kirche, Oktober 2021



54. Landestrachtenfest in Göppingen



Erntedank 2021



Tag der Heimat 2021 in Augsburg



Wahlen 2021



Klausurtagung
des Landesverbandes Baden-Württemberg der Landsmannschaft der Banater Schwaben
vom 27. - 28. August in der Aschenhütte bei Bad Herrenalb

Helene Eichinger



Urlaub 2021 und „auch unser Kaiser"
Hans Eichinger



Agathe Jost, Nageldesignerin aus Baden Baden, im ARD-Buffet




Begegnungen mit Landsleuten aus Rastatt
Von Helene Eichinger



Grillfest in Frankenthal
18. Juli 2021




Sommerpause auf unserer Homepage
Der Garten - unser kleines Paradies




Peter Dietmar Leber bei der Verleihung des Franz-Werfel-Menschenrechtspreises 2021
an Bundespräsident a. D. Joachim Gauck
Paulskirche Frankfurt




Jahrmarkter Mini-Treffen in Frankenthal
4. Juli 2021




Heldengedenken in Jahrmarkt




Fronleichnam 2021
 


Pfingsttreffen 2021




Christi Himmelfahrt - Vatertag 2021




Muttertag 2021



Pfingstliche Vorfreude aus Jahrmarkt in Bildern




"Majalus" und
Maiandacht



Besonderer Sonntag mit zwei Gedenktagen
25. April, Hl. Markus




Ingrid Dosch, Kaffee oder Tee, SWR, 08.04.2021



Katharina Kilzer, 7. April, 75 Jahre alt
Johann Nix, 11. April, 70 Jahre alt




Ostern 2021



Jahr des Schutzpatrons der Weltkirche
Jahr des heiligen Josef




Jahrmarkter Frauenstimme aus der Hannigasse
BanaterKind“: Christine Kirsten, geborene Frank, aus Biberach/ Riss




Kühlschränke für das ganze Dorf
Im Hochwinter wurde Eis gehackt/ Erinnerungen an die Eiskeller in Jahrmarkt
Von Luzian Geier



Jahrmarkt: Erinnerungen für die Zukunft
Nochmal Aufruf zur Mitarbeit: Verschleppung in das lebende Gedächtnis bringen




Frauentag 2021



Vor 50 Jahren: Geschichte in lebenden Bildern
Die letzte schwäbische Großveranstaltung in Jahrmarkt / Zur Erinnerung
Von Luzian Geier



Live-Stream Konzert "20 Jahre Ernst Hutter"



Sebastian – der Heilige gegen Seuchen
Erinnerungen an einen der ältesten Jahrmarkter Gemeindefeiertage/ Von Luzian Geier



Zum 76. Jahrestag der Verschleppung
1945-2021




Dreikönig



Neujahr 2021


 
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Spenderliste für die Kirchenrenovierung


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Vermerk: Spende Kirche


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