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- 2020 -


NEUES BEI STERBEFÄLLEN



Deutschland übernimmt EU-Ratspräsidentschaft

Wie wir am 1. Juli in allen Medien vernommen haben, beginnt die sechsmonatige Amtszeit der Bundeskanzlerin Angela Merkel als Ratspräsidentin der EU.

Eine besondere Aufgabe, in einer besonders schweren Zeit der Pandemie von Corona.

In meinen Unterlagen fand ich ein Gebet und die Schutzheiligen Europas. Vielleicht liest der eine oder andere den Text, das Gebet können wir gut brauchen.

Das Vereinte Europa war schon sehnlichster Wunsch unserer Großeltern. Viele Male hörte ich die alten Männer über dieses Thema politisieren. Erleben durften sie die Vereinigung nicht.

Es sieht nicht gut aus im Kampf um das einige Europa. Es ist wichtig, dass jeder auf seine Art dazu beiträgt, dass es Gerechtigkeit und Frieden auf unserer Welt gibt.

Helene Eichinger


EU
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Text zu einer Fronleichnamsprozession

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HP
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Liebe Landsleute,

wer es gewohnt war, jedes zweite Jahr zum Heimattreffen nach Ulm zu fahren, dem hat dieses Jahr wirklich etwas gefehlt. Besonders zu einem Geburtstag und wenn es noch der 70. ist, gratuliert man gerne und ist dabei.

Die neuen Medien und unsere erfahrene Jugend ermöglichten einen digitalen Auftritt unserer Gemeinschaft. In Anlehnung an die vergangenen Jahre erschloss uns Jürgen Griebel mit den Beiträgen und Grußworten unsere Banatschwäbische Welt an Pfingsten.

Für mich persönlich waren es Stunden voller Rückblicke, aber auch mit gegenwärtigen Ansprachen, die alle die Vielfältigkeit unserer Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellten.

Es ist mir ein Bedürfnis auf unserer Homepage, für die, die keine Zeit, Muse oder praktische Erfahrung haben, einen kleinen Rückblick auf den digitalen Heimattag zu werfen. Es ist wichtig dabei zu bleiben, ganz gleich in welcher Form.

Der digitale Heimattag der DBJT war für mich ein Zeichen, unsere Gemeinschaft lebt noch, sie hat junge Menschen wie Johann und Lukas Krispin, Lukas hat zum Beispiel unerschrocken, mit Leichtigkeit und Humor durchs Programm geführt.

Danke Allen, die im Vorfeld damit beschäftigt waren, dass wir uns zurücklehnen konnten und dem Geschehen beiwohnen durften. Es war alles gut ausgesucht. Das Quiz war eine tolle Idee. Dass gleich drei und zwei Gruppen auf einem Platz landeten, zeigte von Kenntnis und Interesse.

Der besondere Heimattag ist virtuell gut verlaufen, um so mehr hoffen wir auf einen umso intensiveren Heimattag 2022 in der Donaustadt.

Helene Eichinger

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"Glocken der Heimat" - ein musikalischer Gruß von Hans Eichinger
Auf: facebook.com


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Landsmannschaft lädt zum digitalen Heimattag 2020 ein


weitere Links:
http://www.youtube.com/banaterschwabende
http://www.facebook.com/banaterschwaben
https://www.youtube.com/channel/UCbAkBwnoCQN8jRqrmR8dOtA






Muttertag 2020



Nikolaus Häcker wird 70 Jahre alt
10. Mai 2020




strand

Anna Oberle erzählt über den Jahrmarkter Strand, 2014
Film: Brunhilde Forro, Sackelhausen
Fotos: Archiv Heimatortsgemeinschaft Jahrmarkt
auf: youtube.com



film

Heimat(los) - Vertreibung der Ungarndeutschen
Doku & Reportage, 2020 - hr-fernsehen, 05.05.2020
auf: ardmediathek.de



Mai 2020



Jakob Laub ist verstorben, 25. April 2020



Erstkommunion 2020



Ostern 2020



Musizieren in der Corona-Krise...

Hans Eichinger
auf facebook.com


Key Mann (Helmuth Renoth)
auf facebook.com



Erinnerungen in das lebende Gedächtnis bringen

Der Vorstand der Heimatgemeinschaft Jahrmarkt ruft im Jahr des Gedenkens an 75 Jahre seit den Zwangsverschleppungen in die damalige Sowjetunion zu einem weiteren Gemeinschaftswerk auf. Die letzten Zeitzeugen, Kinder der Deportationszeit und alle Nachkommen werden aufgerufen, gemeinsam ein Erinnerungsbuch an diese schwierige Zeit zu erarbeiten anhand von Berichten, Aufzeichnungen und Fotos.

Durch das Buch, für das es bereits ein Dutzend Zusagen gibt, will der Vorstand im Sinne vieler Landsleute Erinnerungen für die Nachkommen festhalten und dazu beitragen, das Gesamtbild unserer Gemeinschaft sowie das der Banater deutschen Geschichte besser zu verstehen. Es soll ein besonderes Memoirenbändchen werden mit sehr persönlichen, subjektiven Erinnerungsfragmenten, die weiter gegeben werden sollen bzw. wurden. Angeschrieben soll damit auch gegen das Vergessen von Leid und Unrecht werden, gegen das Schweigen, das der Erlebnisgeneration lange auferlegt worden war, und für das die Nachkommen dann später keine offenen Ohren hatten. Und: Nicht dokumentierte Lebensgeschichten gehen für immer mit der Erlebnisgeneration verloren! Nachfolgend ein erstes Beispiel von Bild und Text für das geplante Erinnerungsbuch.

Bitte das Bild-, Dokumentenkopien-Material und die Texte an Helene Eichinger und Luzian Geier.

Für den Vorstand,
Luzian Geier

Ein Textbeispiel


Das kurze Leben des Josef Michael Hügel
Aufgeschrieben von Helene Eichinger

Ein trauriges Ereignis auf einem Bild im Archiv unserer Heimatgemeinschaft, eingesandt von meiner ehemaligen Nachbarin Susanna Tasch (geborene Hügel), eine der Zwillinge des Ehepaars Michael und Maria Hügel (an der „Mühle“).

Dass die Nachbarmädchen einen Bruder hatten, wusste ich nicht, desto erstaunter war ich beim Anblick des Fotos. Die erwachsenen Personen, außer dem Opa, hab ich alle noch gekannt. Die Belzches Wess Kathi, der Higels Vetter Michel, die Wess Mari und ihre Schwester vom Überland. Erst beim Durchsehen unserer Liste der in „Russland“ geborenen Kinder war mir klar: Der kleine Tote wurde am 11.09.1945 dort in einem Lager geboren und ist am 21.03.1947 in Jahrmarkt an Schwäche gestorben. Die Mutter war schwanger deportiert worden.

Der Vater Michael war bei Kriegsende als kranker Mann entlassen worden, eine Lungenkrankheit plagte ihn und die Familie viele Jahre lang. Viele Eingriffe und Erholungsmaßnahmen halfen nicht, so dass seine Frau mit drei Mädchen ihr Leben bewältigen musste.

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Dreikönig 2020





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Ergänzung der Spenderliste für die Jahrmarkter Kirche

Junc Nikolaus und Renate, 100 Euro
Bild Josef und Hedwig, 50 Euro
Katharina Scheuer, 100 Euro (Im Auftrag von Joe Maurer aus Marblehead, USA.
Zum Gedenken an meinen Großvater, ausgewandert 1906.)

Ruttner Rita und Johann, 50 Euro
Kelter Athanasius und Ger., 50 Euro
Ladislaus Szekeres Marg., 50 Euro
Schmidt Magdalena, 25 Euro


Das Spendenkonto:
HOG Jahrmarkt
Volksbank Reutlingen
IBAN: DE57 6409 0100 0422 8190 00
BIC: VBRTDE6R
Vermerk: Spende Kirche

Spenden für die Kirchenrenovierung

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