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- 2017 -



Jahrmarkter Friedhöfe und Totengedenkbuch
Aufruf zur Mitarbeit an einer Dokumentation

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Oberer Friedhof

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Kreuzwegstation auf dem oberen Friedhof und Kreuz auf der Barons-Gruft

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Unterer Friedhof

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Kreuzwegstation auf dem unteren Friedhof

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Die Vorstandsmitglieder der Heimatgemeinde Jahrmarkt und einige Beisitzer planen ein neues Gemeinschaftsvorhaben. Es geht vor allem darum, die zwei Friedhöfe für die Nachkommen zu dokumentieren. Unwiederbringliches verschwindet auf den Ruheorten der Toten, auf dem Gottesacker, wie der Friedhof oft bezeichnet wird. Die meisten Menschen sehen das als selbstverständlich und als eine unabwendbare Spätfolge der Nachkriegsereignisse.

Der Wandel ist auch auf diesen geweihten Stätten nicht aufzuhalten. Wir glauben nicht, dass in dieser Gemeinde in nächster Zeit die Friedhöfe als denkmalgeschützt erhalten werden. Im Gegenteil. Die in Deutschland und anderen vorwiegend katholischen EU-Ländern üblichen Vorschriften zur Grabauflösung nach einer bestimmten Anzahl von Jahren bzw. bei nicht Bezahlen der Friedhofsgebühren werden sich im Banat gegen die altösterreichische Familiengrabregelung durchsetzen, insbesondere dort, wo es sich nicht um separate konfessionelle Friedhöfe handelt oder eine nicht geklärte Situation entstanden ist wie in Jahrmarkt. Es handelte sich in Jahrmarkt immer um zwei, auch besitzrechtlich, katholische Friedhöfe seit ihrer Weihe, beim älteren, dem unteren Friedhof, immerhin seit Mai 1777!

Besonders nach der Wende wurden die Jahrmarkter konfessionellen katholischen Friedhöfe stillschweigend zu allgemeinen, kommunalen Friedhöfen. Das liegt in Jahrmarkt daran, dass es früher keinen eigenen getrennten orthodoxen Friedhof gab.

Die Vorschriften (Satzungen) der Temeswarer katholischen Diözese (neueste Friedhofsordnung 2002) gehen über die zuständige Pfarrei in Dumbravita/Ujszentes auch in diese Richtung. Diese Regelungen (besonders Absatz 7) sehen keine befriedigend-konkrete, verpflichtende Hinweise oder Anleitungen vor, wie beispielsweise mit Grabsteinen umzugehen ist, die erhaltenswert sind, zumal es in mehreren ehemals Banater schwäbischen Orten noch Grabsteine aus der Zeit der Einwanderung gibt. Wie der Schutz dieser Grabmäler über das Ordinariat gewährleistet werden soll und kann, ist schwer nachzuvollziehen. Nur in wenigen Orten sind in diesem Sinne schon vor Jahren Eigeninitiativen entwickelt worden (z. Bsp. Bakowa). Jahrmarkt zählte nicht dazu. In Jahrmarkt ist der älteste Sandgrabstein auf dem oberen Friedhof vor etlichen Jahren spurlos verschwunden.

Daher hat der Vorstand der Heimatgemeinschaft an zwei Dinge als längerfristiges nächstes Vorhaben gedacht: Zuerst eine Bestandsaufnahme der Jetzt-Situation vorzunehmen, Bilder und Text (Inschriften, Lagebestimmung) dazu; darauf gestützt danach eine Veröffentlichung aller Grabsteine mit kurzen „Grabgeschichten“, soweit es möglich ist. Diese Kurztexte sollen sich vorwiegend auf das jeweilige Familiengrab beziehen, auf das Grabmal mit den Inschriften und die darin Beigesetzten, wie auch auf die, die nur durch Inschriften verewigt worden sind, die dort nicht beerdigt werden konnten.

Wir wollen die Toten ruhen lassen! Nicht das Erinnern an Schmerz, Trauer oder Wunden des Lebens sind Ziel des Buches, sondern das Festhalten von „Familienfäden“ in die Zukunft für die, die nach uns kommen und es nicht mehr tun können, die unsere Friedhöfe so wie sie waren oder heute sind nicht mehr sehen werden. Denn mit dem Heimgang der Erlebnisgeneration werden immer mehr Gräber samt Grabsteinen an die heutigen Ortsbewohner abgegeben, die sich über Jahre mit den Angehörigen der Verstorbenen in Deutschland einvernehmlich um die Grabpflege gekümmert haben. Das Buch soll als Identität stiftende Dokumentation weiterführend berichten von dem, was unsere Friedhöfe außer Ruhestätte für unsere Gemeinschaft waren: Stumme Zeugen, aber offene Geschichtsbücher, in denen gelesen werden konnte.

Altes Anliegen

Die Absicht ist nicht ganz neu, nur die Art und Weise. Bereits 1993 haben der damalige Vorsitzende Hans Frombach und Luzian Geier vor Ort eine Fotodokumentation angelegt mit allen Grabsteinen der Landsleute, die in fremder Erde ruhen infolge der beiden Weltkriege und der Deportation in die Sowjetunion. Als dann die ersten Dörfer Bücher über ihre Friedhöfe herausbrachten – Lowrin, Orzydorf, Kowatschi, Sackelhausen, Andres, Sanktmartin etc. (zuletzt 2017 Triebswetter und Großsanktnikolaus mit einem Internet-Auftritt) – wurden auch von Jahrmarkter Landsleuten derartige Überlegungen angestellt. Sie scheiterten jedoch schon vor einigen Jahren am Preis allein für die Fotodokumentation, der vor Ort gefordert wurde. Eine ehrenamtliche Mannschaft zur Erstellung der Dokumentation, wie in anderen Dörfern, kam noch nicht zustande.

Es soll nun ein neuer Anlauf genommen werden für eine vollständige Dokumentation, immerhin etwa 1000 Grabsteine auf dem oberen und 900 auf dem unteren Friedhof. Den Fotos soll, wie erwähnt, eine Beschreibung beigefügt werden.

Während die Foto-Dokumentation eine Arbeit für das Archiv der Gemeinschaft sein soll, wird die erwähnte Publikation geplant, in die all jene Gräber/Grabsteine aufgenommen werden, zu denen es keine Einwände gibt. Die Autoren wollen, dass die Nachfahren selbst oder Bekannte, wo es möglich ist, zu den Gräbern etwas Persönliches schreiben und die Verbindung machen zu den Nachkommen in Deutschland. Manche alte Grabsteine werden oder können nur ohne Text aufgenommen werden. Jeder Grabstelle bzw. jedem Familiengrab soll im Buch ein-zwei Seiten mit Bild und Text gewidmet sein, für Familiengruppen auch entsprechend zwei-drei Seiten. Als Vorlage wurden dazu bereits zwei Dutzend Textentwürfe verfasst, die auf Wunsch allen im Vorfeld zur Verfügung gestellt werden können.

Noch gibt es keinen Beschluss des Vorstandes zu diesen Vorhaben, auch keine Kostenaufstellungen oder ausführliche Vorschläge zu den Arbeitsetappen. Diese Ideen zum Projekt sollen zuerst auf die Homepage der Gemeinschaft gestellt und in der Banater Post veröffentlicht werden, um Anregungen, Stellungnahmen und weitere machbare Vorstellungen einzubringen für die folgende Sitzung des Vorstandes, der mit einem Beschluss dann die Verantwortung für die Art der Durchführung übernimmt. Es soll eine Gedenkschrift als Erinnerung an die ehemalige Heimat werden, zugleich ein umfassendes Toten-Gedenkbuch und ein weiterer Baustein zu der immer noch ausstehenden Ortschronik bzw. zu einem Jahrmarkter Heimatbuch. Nach dem Ortssippenbuch mit den Belegen zu den Anfängen, zur Ansiedlung und zu den Herkunftsorten, den Gassenbüchern als Spiegel des Alltagslebens in der Gemeinde soll sich der Kreis mit der Friedhofs-Dokumentation über den einstigen Heimatdorf im Banat schließen, der in seiner Hoch-Zeit rund 5000 deutsche Einwohner zählte.

Es geht daher der Aufruf an die Erlebnisgeneration, Bildmaterial und Texte zum Friedhof und den Familiengräbern dem Vorstand zur Verfügung zu stellen. Wenn erwünscht, wird zum Text gerne Hilfestellung geleistet. Desgleichen bitten wir bis Jahresende um Mitteilung, wenn Familien die Grabsteine lieber ohne Text oder nicht im Buch veröffentlicht haben wollen. Erfolgt keine Rückmeldung, wird das als Zustimmung gewertet. Vorbestellungen für das geplante Buch wären sinnvoll und sind erwünscht, damit eine Auflagenhöhe leichter festgelegt werden kann.

Luzian Geier

Beispiele für das geplante Buch der Friedhofs-Dokumentation:

RSWNH
Zur näheren Ansicht bitte anklicken!



Susanne Grund ist verstorben
31. August 2017

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Lebe, solange du lebst, und sterbe erst wenn du gestorben bist!

Wann kommst du wieder“?

Das schrieb Susanne Grund auf ihre Schreibtafel, als ich sie einige Tage vor ihrem Tod das letzte Mal besuchte. Obzwar sie von ihrer schweren Krankheit gezeichnet war, habe ich mir nicht vorgestellt, dass es schon heute hier am Grab sein wird. Man sieht die Sonne untergehen und erschreckt doch, wenn es plötzlich dunkel wird.

Als ich von dem Tod von Susanne Grund erfuhr, warf ich einen Blick zurück auf ihr Leben. Susanne Bild wurde am 7. Februar 1946 als älteste von zwei Geschwistern in Jahrmarkt, im Banat, geboren. Ihr Bruder Johann sieben Jahre später. Der Jahrgang 1946 war der geburtenärmste Jahrgang in der Geschichte der Großgemeinde Jahrmarkt. In jenem Jahr wurden in der Gemeinde nur drei Mädchen geboren. Es war die Nachkriegszeit und die Zeit, als sich die arbeitsfähigen Erwachsenen Jahrmarkter in der sowjetischen Deportation befanden. Bestimmt keine leichte Zeit.

Mit 17 Jahren heiratete sie ihren Ehemann Michael Grund, mit dem sie 55 Jahre durch Dick und Dünn, durch Freud und Leid, gegangen ist. Gerne durchblätterte sie das Album mit den Fotos von ihrem Goldenen Ehejubiläum, das sie noch so unbeschwert gefeiert haben. Heute würde sie sich sicherlich gerne bei ihm bedanken für diese lange, schöne gemeinsame Zeit. Aber ganz besonders würde sie sich bedanken für die beiden letzten Jahre ihres Lebens, Jahre, welche von schwerer Krankheit geprägt waren und durch seine Hilfe für Susi lebenswert blieben.

Beruflich war Susanne Grund über 30 Jahre lang Hausmeisterin in der Destouches-Straße in München-Schwabing. Und sie war es gerne. Das sah man, als sie ihr 25jähriges Hausmeisterjubiläum feierte, als viele junge Menschen, die einst dort gewohnt haben, zu dieser Feier gekommen waren. Susi, wie sie von allen liebevoll genannt wurde, war vor allem die gute Seele des Hauses.

Hauptberuflich aber war Susanne Grund Mutter, Mutter von zwei Kindern: Tochter Helga und Sohn Alfred, welche sie über alles liebte. Beide wurden noch in der alten Heimat geboren. 1970 zog die junge Familie Grund nach Deutschland und Susi wurde Münchnerin. Mit ihren Kindern haben sie viele glückliche Stunden erlebt, sie hatten immer ein sehr inniges Verhältnis zueinander. Susi liebte ihr zu Hause über alles, sie bezeichnete es als ihren schönsten „Urlaubsort“. Für viele Verwandte und Landsleute waren die Grunds Anlaufstelle beim Start in das neue Leben in München, fast wie ein zweites „Durchgangslager“. Freundlich und hilfsbereit standen sie jedem mit Rat und Tat zur Seite. Ihre Familie und ihr zu Hause waren für Susi der Mittelpunkt ihres Lebens, und Susi war der Mittelpunkt ihrer Familie. Der Tod ist zwar das Ende des Lebens, aber nicht das Ende der Liebe. Die Liebe stirbt nie.

Der Lieblingsberuf von Susanne Grund war Oma. Ihre Enkelkinder Sandra und Maxi waren ihr ganzer Stolz. Sie bezeichnete die Zeit mit ihren Enkelkindern als die glücklichste Zeit ihres Lebens. „Vergisst nicht, dass ich euch sehr lieb habe“. Das konnte sie ihnen nicht oft genug sagen.

Susanne Grund lebte sehr gerne in München, aber im Herzen ist sie doch ein bisschen eine Johrmarkerin, ein bisschen eine Banater Schwowin geblieben. Sie gehörte sehr gerne dieser Gemeinschaft an. Seit der Fahnenweihe 1986 des Kreisverbandes München der Landsmannschaft der Banater Schwaben war sie die Fahnenmutter des Verbandes. Stolz ging sie bei jedem Ereignis den Fahnenträgern voran, heute zum letzten Mal. Und stolz trug sie ihre banatschwäbische Tracht Jahrmarkter Art durch München, die Tracht, wie auch ihre Mutter sie schon trug. Ich sehe sie noch in ihrem braunen oder dunkelblauen altschwäbischen Seidenanzug. Sie und ihre Mitmutter Ami Wagner, mit welcher sie ein Herz und eine Seele war, haben unzählige schwäbische Röcke genäht, gebügelt und in Falten gelegt. Zuerst für sie und ihre Kinder und später für die Enkelkinder. So haben sie dazu beigetragen, dass unsere banatschwäbische Tradition auch an unsere Nachkommen weitergegeben wurde. Dafür, liebe Susi, bedankt sich die Heimatortsgemeinschaft Jahrmarkt bei dir und ist sehr stolz, dass im Kreisverband München die Ehrenrolle der Fahnenmutter durch dich einer Jahrmarkterin zuteil wurde. Sie bedankt sich bei dir, dass du dazu beigetragen hast, dass die Liebe zum Brauchtum und das Bekenntnis zu unserer banatschwäbischen Herkunft auch an die jüngere Generation weitergegeben wurde. An den Jahrmarkter Heimatortstreffen in Plittersdorf und an den Treffen in Ulm hat Susi oft mit ihrer Familie teilgenommen.

Obzwar ihre Krankheit zuletzt ihren Körper beherrschte, ist ihr Geist hellwach geblieben bis zu ihrem letzten Atemzug. Sie hat sich ihrer Krankheit nicht unterworfen, sie jammerte nie weil sie das eine oder andere nicht mehr konnte, sondern sie war dankbar für jeden Tag, den sie noch leben durfte. „Ich will leben“, das schrieb sie unzählige Male auf ihre Schreibtafel. Es war ihr aber bewusst, wie begrenzt ihr Leben war. Damit sie mit ihrem Freundeskreis in Verbindung bleiben konnte, der alles andere als klein war, erlernte sie sogar die modernen Kommunikationswege. So war sie bis zum Schluss über WhatsApp mit einem großen Teil ihres Freundeskreises verbunden. Sie war am Leben interessiert, wollte alles wissen, was in ihrem Umfeld passiert bis sie ihre Augen für immer schloss.

Lebe solange du lebst, und sterbe erst wenn du gestorben bist. Das war das Lebensmotto von Susanne Grund. Sie starb am 31. August 2017. Sie wurde 71 Jahre alt.

Mit ihr ist nicht nur eine liebende Ehefrau, Mutter und Oma gestorben, mit ihr ist auch ein Stückchen Jahrmarkt, ein Stückchen Banat gestorben. Nicht nur eine Mutter, sondern auch eine Fahnenmutter! Danke liebe Susi für das Stück Weg, das wir alle mit dir gehen durften. Sie war schön, die Zeit mit dir!

Mit einem Blumengruß verabschiedet sich von dir in inniger, heimatlicher Verbundenheit der Vorstand der Heimatortsgemeinschaft Jahrmarkt und bedankt sich für dein beispielhaftes landsmannschaftliches Engagement, für dein Bemühen um den Erhalt unserer banatschwäbischen Sitten und Bräuche. Vorbei ist aber nicht vergessen. In den Herzen der Jahrmarkter wirst du immer in liebevoller Erinnerung, unsere Grund Susje, bleiben.

Zum Paradiese mögen Engel dich geleiten.

In inniger Verbundenheit und stillem Gedenken: Katharina Scheuer.


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Am Gedenkstein in Herrischried

GS
Beim Schwabenball in München

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Beim Jahrmarkter Pfingsttreffen in Plittersdorf



Die älteste Jahrmarkterin
Anna Potche, geb. Krämer, wurde am 24. August 105 Jahre alt

Der Vorstand der Heimatortsgemeinde Jahrmarkt hat Glückwünsche überbracht.
Die Familie, Töchter, Enkelkinder, Urenkel und Ururenkel, haben das Fest gefeiert.
Möge die Jubilarin weiterhin so wach und interessiert ihr Leben genießen im Kreise einer Großfamilie.

AP
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Banater Schwaben auf dem Augsburger Herbst-Plärrer
26. August 2017

Am letzten Wochenende des vergangenen Monats, Samstag, den 26. August, waren Banater Schwaben vom Kreisverband Augsburg mit der Musikkapelle und der Trachtengruppe beim großen Herbst-Plärrerfest in Augsburg mit dabei. Die vielen Gruppen wurden bewundert und mit Interesse angenommen. Hochrangige Politiker sind auf den Fotos zu sehen:

Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer und der Augsburger Bundestagsabgeordnete Dr. Volker Ullrich mit Trachtenträgerinnen des Kreisverbandes der Banater Schwaben Augsburg;

Staatssekretär Johannes Hintersberger MdL, mit Tochter und Enkelkindern, bei der Gruppe der Banater Schwaben Augsburg, mit im Bild die Vorsitzende des Kreisverbandes der Banater Schwaben Augsburg, Dr. Hella Gerber, mit weiteren Trachtenträgern und Mitgliedern der Musikkapelle Banater Schwaben Augsburg;

Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth im Gespräch mit Banater Schwaben des Kreisverbandes Augsburg.

Fotos: Nikolaus Dornstauder


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Liebe Landsleute,

an Pfingsten haben wir in Plittersdorf zwei neue Bücher vorgestellt.

Das neue Adressbuch, das weniger neue Adressen beinhaltet als erwartet, weil zu wenige Landsleute sich gemeldet und ihre Daten korrigiert haben. So mussten wir jeweils andere Leute fragen, alte Daten übernehmen und wieder sind Anschriften nicht richtig. Es ist sehr schade für die gedachte Zusammenarbeit und die Verbindungen, aber auch, weil das Erarbeiten eines solchen Buches sehr zeitaufwendig ist und oft der Hilfe jüngerer Familienmitglieder bedarf.

Das Adress- und Telefonbuch bietet aber auch Raum, um Selbsteintragungen bzw. Ergänzungen zu machen.

Das Adressbuch ist in guter Qualität erstellt, übersichtlicher als die früheren, darum etwas schwerer und das Querformat vielleicht nicht so handlich. Die Gesamteinträge sind geschrumpft, immer mehr unserer alten Jahrmarkter verlassen uns für immer. Das Buch ist ein gutes Nachschlagewerk, kostet 10,00 Euro plus 2,60 Euro Porto.


Dorf-Sport-Welt - Jahrmarkt/Banat

Das zweite neu erschienene Buch ist das sogenannte „Sportbuch“, das eigentlich viel mehr als über Sport in Jahrmarkt berichtet. Es ist der Versuch einer Dokumentation eines Teiles des ländlichen Geselligkeitslebens.

Die vielseitig begeisterten sportlichen Aktivisten in der alten Heimat und hier in Deutschland sind verknüpft mit örtlichen Begebenheiten, Personen und Orten, die es verdienen vor dem Vergessen gerettet zu werden. So werden dem Leser Menschen begegnen, die man oft nur vom Erzählen her kennt. Was in Jahrmarkt alles existiert hat, da kann man nur staunen.

Die vielen Bilder lockern den Inhalt auf und selbst die kleinen Nachkommen suchen ihre Großeltern oder Eltern, man muss ihnen nur das Buch zeigen. Es eignet sich auch als Geburtstagsgeschenk oder Mitbringsel. Preis 15,00 Euro plus 2,60 Euro Porto.

Für den Vorstand, Helene Eichinger



Roter Mohn, Blume des Jahres 2017

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Aus der Zeitschrift: KA+das zeichen. Monatsschrift der Pallottiner für apostolische Bildung und Information.



Sommerfest im Josef Nischbach-Haus in Ingolstadt
15. Juni 2017




8. Banater Kirchweih Jahrmarkter Art
am 8. Juli 2017 in Reutlingen



50-jähriges Treffen der Abiturienten des Nikolaus Lenau Gymnasiums
1. Juli 2017 in Temeswar




Jahrmarkt im Juli 2017
Begegnungen und Ansichten




Helen und Peter Eichinger
Goldenen Hochzeit 2017






Vatertag 2017



Muttertag 2017





Ostern 2017









Impressionen vom Schwabenball in München
am 11. Februar 2017




Bundesvorstandswahlen der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.



Deportation 1945 - 2017



Winterlandschaft in ganz Deutschland



Heilig Dreikönig



Eisenbahn-Romantik
Bahnraritäten im Banat



Silvester und Neujahr in der alten Heimat



- 2014 -



- 2013 -
 


- 2012 -
 


- 2011 -





- 2009 -



 - 2008 -



- 2006 -



Tulpen

Ergänzung der Spenderliste für die Jahrmarkter Kirche

Junc Nikolaus und Renate, 100 Euro
Bild Josef und Hedwig, 50 Euro
Katharina Scheuer, 100 Euro (Im Auftrag von Joe Maurer aus Marblehead, USA.
Zum Gedenken an meinen Großvater, ausgewandert 1906.)

Ruttner Rita und Johann, 50 Euro
Kelter Athanasius und Ger., 50 Euro
Ladislaus Szekeres Marg., 50 Euro
Schmidt Magdalena, 25 Euro


Das Spendenkonto:
HOG Jahrmarkt
Volksbank Reutlingen
IBAN: DE57 6409 0100 0422 8190 00
BIC: VBRTDE6R
Vermerk: Spende Kirche

Spenden für die Kirchenrenovierung

Tulpen